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Se­ni­o­ren­stolz

oder

Von der Liebe zu alten Männern

- Ein schwules Tagebuch -

 

Kapitel 6

Siegfried

Auf einer sommerlichen Erkundung eines Areals in der Nähe des Bahnhofs traf es sich, dass ein kleiner drahtiger alter Herr vor mir ging, der mich spontan anzog. Er ging zu einem der damals noch existierenden Pissoirs, das um die Mittagszeit voll von Männern war, die dort den schnellen Sex suchten. Er trat ein, ich, bereits sehr gespannt, direkt hinter ihm. Gerade noch fanden wir genug Platz, um uns nebeneinander in die lange Reihe an die Rinne zu stellen. Mit freudigem Entzücken sah ich, dass der Mann ein imposantes Glied aus der seiner Hose hervorholte und damit spielte, bis es steif war. Was für ein wunderbarer Schwanz! Ich hatte meinen natürlich auch draußen und zeigte mich ihm in voller Erregung.

Der Alte lächelte mich an. Dann machte ich ihm mit den Augen ein Zeichen, mit ihm rauszugehen. Er kam hinter mir her. Gleich an der Tür sprach ich ihn an und sagte ihm, dass er ganz stark mein Typ sei, und dass er bitte mit mir kommen sollte. Er zögerte etwas. Aber als er hörte, dass ich nur ein paar U-Bahn Stationen entfernt eine ruhige Wohnung hatte, willigte er ein. Ich war mit dem Fahrrad auf die Pirsch gegangen. So musste ich ihm den ausgedachten Treff beschreiben. Ich nannte ihm die U-Bahn Station in der Nähe meiner Wohnung, verabschiedete mich von ihm und radelte los. Mein Herz klopfte. Ich hoffte so sehr, er möge mich nicht versetzen oder im letzten Moment Bedenken oder Ängste haben.

Wie glücklich war ich, ihn an der U-Bahn Station warten zu sehen! Wir erreichten in wenigen Minuten meine Wohnung. Ich ließ die Jalousien runter und begann sofort damit, den alten Herrn zu entkleiden. Er knöpfte sich ruhig das Hemd auf, während ich ihm die Hose öffnete und sie herunter ließ. Man sah schon durch die Unterhose, wie gut er beschaffen war. Mit zitternden Händen schob ich langsam die Unterhose herunter und sein großer dicker Penis, den ich auf der Toilette schon kurz bewundern konnte, sprang mir entgegen. Darunter baumelte ein beeindruckender Männersack. Im Nu war auch ich nackt. Wir gingen mit wippenden Schwänzen ins Bad und wuschen die Lustobjekte. Sofort danach kniete ich vor ihm und nahm das herrliche Glied in den Mund. Ich leckte ihn von oben bis unten und ging an den faltigen warmen Sack, kitzelte die Hoden und nahm sie in den Mund.

Der alte Herr war überglücklich. Er streichelte meinen Kopf vor Dankbarkeit und stöhnte vor Lust. Dann nahm er meinen Schwanz in den Mund. Er sagte, er trüge ein Gebiss und würde es zum Blasen gerne raus nehmen. Ich wusste, wie schön es ist, in einen zahnlosen Mund einzufahren. Also geschah es, wie er wünschte. Es war ein Hochgenuss, so dass ich ihn bitten musste, ganz langsam mit mir zu spielen. Ich war wegen dieses Mannes und seines herrlichen Werkzeugs so erregt, dass ich jeden Moment hätte spritzen können.

Wir legten uns aufs Bett. Jetzt fellationierte ich ihn wieder. Als er merkte, wie sehr ich seinen Schwengel bewunderte, schlug er vor, mich damit zu ficken. Dies lehnte ich ab, was ihn erstaunte. Er erzählte mir, er hätte einen jüngeren italienischen Freund, der sich regelmäßig von ihm ficken ließe. Dieser Freund sei „wie eine Frau“. Na ja, da war er bei mir am falschen. Ich machte ihm klar, dass ich zwar ein leidenschaftlicher Anbeter von großen Altherrenschwänzen bin aber deshalb noch lange keine Frau, und dass ich mich aus diesem Grund auch nicht ficken ließe. Ihn störte das keinesfalls, hatte er doch die schönste Gelegenheit, sich durch eine andere Körperöffnung verwöhnen zu lassen. Es dauerte dann auch nicht mehr lange bis er hoch erregt schnaufte, stöhnte und jammerte und ihm schließlich ein großer Schwall Samen aus dem Schwanz fuhr und an dem dicken Prügel hinabrann.

Wir zogen uns an. Ich lud ihn ein zu einem Schoppen Wein. Erst jetzt kamen wir ins Gespräch. Er hieß Siegfried, war 74 Jahre alt und verheiratet, mit drei erwachsenen Kindern und bereits einem Enkelkind. Selbstverständlich war er Rentner. Er hatte früher in einer Galvanisieranlage gearbeitet und war von der schweren Arbeit gesundheitlich angeschlagen, vor allem hatte er ein Problem mit der Atmung. Kein Problem hatte er, so sagte er mir, mit seinem Schwanz. Viele, die ihn genossen hatten, und das waren, wie ich im Lauf der Zeit erfuhr, wirklich viele, lobten ihn wegen seines schönen großen Schwanzes. Siegfried war ein wunderbarer Mann, den ich auf alle Fälle bald wieder treffen wollte.

Meine Leidenschaft für ihn erfahren habend, hatte er mir gegenüber exakt dasselbe Bedürfnis entwickelt. Ich konnte ihn zuhause nicht anrufen, aber er bekam meine Telefonnummer, und schon am nächsten Tag meldete er sich und schlug vor, mich wieder zu besuchen. Ich war überglücklich. Ich war ehrlich gesagt berauscht. Siegfried war genau mein Traum von einem väterlichen bzw. großväterlichen Freund. Ich wartete um ca. 13 Uhr auf ihn. Zu dieser Zeit hatte Siegfried zuhause bei seiner Frau das Mittagessen eingenommen. Danach, so sagte er mir später, ginge er meistens auf die Pirsch. Er durchstreifte die öffentlichen Toiletten der Stadt, und oft fand er jemanden, der sich, nachdem er Siegfrieds schön entwickeltes Organ gesehen hatte, ihm widmete.

Ich wartete bereits nackt auf ihn. Der Gedanke an das Kommende erregte mich so sehr, dass mein Schwanz schon zum Bersten erigiert war. Es klingelte und kurz danach war er an meiner Wohnungstür. Als er mich in meinem Zustand sah, war selbstverständlich jegliche Hemmung weg. Ich half ihm beim Ausziehen. Alsbald hing seine fleischige Männerlanze mit der luxuriösen prall runden Eichel wippend vor meinem Mund und ich empfing sie gebührend. Heute dirigierte ich Siegfried bereits in die von mir präferierten Stellungen beim Blasverkehr. Er tat alles was ich von ihm verlangte sehr bereitwillig. Ich bat ihn sich zu bücken, so dass ich von hinten zwischen seinen Schenkeln den Sack lecken und bespielen konnte. Das erregte mich ungemein. Er wichste sich dabei und stieß mir dann seinen dicken Pfahl in den Mund, so dass ich vor Vergnügen hätte laut herausschreien mögen.

Nach einer Zeit des Liebesspiels wechselten wir die Stellung und er nahm meinen Schwanz her. Wieder musste ich ihn bitten, sehr vorsichtig zu saugen, denn ich war auf einer permanenten Gratwanderung, die bei einem kleinen bisschen zu viel an Reizung sofort zu meiner Entladung geführt hätte. Ich sparte meinen Samen auf, um Siegfried möglichst lange als hoch erregter Liebhaber zur Verfügung zu stehen. Er musste sich hinknien, so dass ich von hinten sein zurückgebogenes und daher noch gewaltiger erregtes Glied lutschen konnte. Es ist ein Glück, dass alte Männer erst langsam zum Orgasmus kommen. So kann ich lange an ihnen spielen. Bei Siegfried war das nicht anders. Wir hatten lange Phasen der oralen Liebe, durchsetzt mit Pausen, in denen wir mit steifen Schwengeln in meine kleine Küche gingen, um ein Glas Wein zu nehmen, und nach entspannender Unterhaltung das Liebesspiel wieder aufnahmen.

Siegfried war klar mein dominierender großväterlicher Freund. Er hatte Blut geleckt bzw. gemerkt, wie sehr ich auf ihn abfuhr. Ich gehorchte seiner Lust, und er meiner, nachdem er schnell mitbekommen hatte, dass meine Leidenschaft am größten war, wenn er auf das einging, was ich vorzog. Das sind im wesentlichen die geilsten Stellungen beim Blasverkehr, bei denen mir der Mann sein Glied möglichst bis zum Sack ins Maul schiebt und mich quasi tief und heftig fickt, bei denen ich mich aber leicht befreien kann, um dann mit der Zunge an der Eichel zu spielen, vor allem an der sensiblen Unterseite, am Bändchen und abwechseln die Hoden in den Mund zu nehmen und zu saugen. Siegfried stieß mir seinen Pfahl hinein, während er dauern davon sprach, wie gut ihm das täte und wie ihn dieses Spiel in seinem hohen Alter belebe und dabei tief und genüsslich stöhnte, bis es ihm langsam kam und er sich ergoss.

Wir sahen uns zwar nicht jeden Tag, aber oft. Siegfried rief mich meistens an, als ich noch im Bett lag und fragte, ob ich Zeit und Lust hätte. Ich nahm mir jegliche Zeit für ihn. Lust hatte ich sowieso ständig. Meistens war er dann nach dem Mittagessen zum Schäferstündchen da. Mich interessierten seine Erfahrungen. Ich fragte ihn, ob er mit seiner Frau noch Sex hätte. Tatsächlich hatte er noch. Er sagte, sie hätte keine große Lust mehr, aber wenn er am Morgen eine Morgenerektion hätte, würde sie ihm erlauben, seinen Schwengel ein wenig bei ihr reinzustecken. Offenbar waren das aber eine kürzere Interventionen ohne Höhepunkte, denn er hatte all die Zeit seinen Samen für mich aufgespart.

Mit seinen 74 Jahren war Siegfried ein sehr potenter Mann. Selbstverständlich frönte er weiter seiner Jagdleidenschaft auf den Pissoirs und traf dort immer wieder auf neue Liebhaber, oft auch verheiratete Männer, die grade allein waren und ihn nach Hause mitnahmen. Ich machte ihm klar, dass es mich nur noch mehr erregte, wenn ich wusste, wie sehr er allenthalben den Sex genießt. So kam es, dass mir Siegfried immer alles erzählte, während wir uns liebten. Ich lernte etwas über seinen sehr femininen italienischen Freund, wie er die Schenkel über den Kopf schlug, um Siegfried seinen Anus anzubieten, oder wie er ihn manchmal im Winter im Wald mit dem Mund befriedigte. Der Freund hatte ein Restaurant, in das Siegfried seine Frau zum Essen mitnahm. Sie dachte, die beiden Männer wären durch eine einfache Männerfreundschaft herzlich verbunden. So dachte sie sich auch nichts dabei, als der Wirt Siegfried nach Italien einlud. Ich erfuhr, dass die beiden einen Swimmingpool zur Verfügung hatten und eine Woche lang täglich ungestört Sex miteinander hatten. Siegfried meinte, er wäre in seinem Alter noch wesentlich potenter als sein 26 Jahre jüngerer Freund. Ich hatte keine Minute Zweifel an der Aussage meines durch und durch ehrlichen Freundes.

Bei einem seiner vielen Besuche bei mir, sagte er, er könnte kaum, weil er erst gestern Sex hatte. Es ging aber trotzdem blendend und er machte mich wie immer glücklich. Ein andermal merkte ich beim Ausziehen, dass sein halbsteifer Schwengel schon aus dem Eingriff der Unterhose herausschaute. Selbstverständlich war der alte Schwerenöter vorher auf einer Toilette und hatte bereits anderen Männern sein stolzes Glied gezeigt. Ich fand das ungemein aufgeilend, und ich saugte ihn um so lieber. Meine Interessen und Entdeckungen bezogen sich nicht nur auf seine Erlebnisse mit Männern. Es war ja klar, dass Siegfried im Grunde genommen ein normaler Familienvater und Großvater war. Er hatte einfach im fortgeschrittenen Alter für sich die Männerliebe entdeckt und herausgefunden, dass sie ihm nicht nur gut tat sondern ihm große Freuden bescherte.

Ich erfuhr von ihm, dass er früher mit seiner Frau ein intensives Liebesleben hatte. Jahrelang hätte er sie jeden Morgen beschlafen. Seine Arbeit in der Galvanisieranlage zwang ihn, sehr früh aufzustehen. Abends kam er müde nach Hause. Also schlief er mit seiner Frau jeden Morgen in der Frühe. Seinem Bericht nach stand er auf, machte sich ein Frühstück und ging danach zu seiner Frau zurück die noch im Bett war. Ich stellte mir vor, was es für sie für ein Genuss gewesen sein musste, jeden Tag von Siegfrieds Hengstschwanz befriedigt zu werden. Mir erzählte er auch, dass er seine Frau gebeten hatte „aus dem Fester zu schauen“. Dann trat er hinter sie, hob ihren Rock hoch und fuhr in dieser Stellung von hinten in sie ein. Sie liebte seinen schweren Sack und wog gerne die Eier in ihrer Hand. Laut Siegfrieds Bericht, verkehrte er auch gerne auf dem Sofa mit ihr. Er legte ihr ein Kissen unter den Hintern, so dass die Vagina gut erreichbar war und stopfte sie in der Missionarsstellung, bis sie sein Riesenglied nicht mehr aushalten konnte. All dies erregte mich ungemein.

Ich fantasierte über die vielen Liebesakte, die der Schwengel des alten Herrn schon absolviert hatte, während jetzt ich das Privileg hatte, daran zu spielen und zu saugen. Bei einem Naturtalent wie ihm war es nicht weiter verwunderlich, dass Siegfried auch außerehelichen Verkehr mit Frauen hatte. Eine stand besonders aufs Blasen. Auf dem Weg zur Arbeit sei er ab und zu bei ihr vorbeigegangen und habe sich ihr dargeboten. Ein andermal, schon im höheren Alter, sei er auf einer Kur gewesen und habe dort einen „Kurschatten“ gehabt. Mit dieser Frau war er im Wald. Sie habe sich mit gespreizten Schenkeln an einen Baum gestellt und sich von hinten fickten lassen. Laut Siegfried hatte sie eine gierige Muschel, die einen Großen brauchte. Ihr Mann konnte das offenbar nicht ausreichend bieten. Das führte dazu, dass der Mann selber Siegfried bat, seine Frau gelegentlich zu besuchen, um es ihr richtig zu besorgen. Aufgrund dessen, was ich von meinem Liebhaber wusste, hatte ich keine Sekunde Zweifel am Wahrheitsgehalt dieser Geschichte. Siegfried war ein herzensguter und ehrlicher alter Mann, der vermutlich nur log, um sich zu schützen. Seine Frau wusste nichts vom Männersex. Er sagte mir oft, wenn er schon früher gewusst hätte, wie befriedigend die Liebe mit Männern ist, hätte er nie geheiratet.

Mit die schönsten Erlebnisse mit Siegfried waren die Momente, bei denen wir es vor einem Spiegel trieben. Ich hatte einen Kleiderschrank, der vorne voll verspiegelt war. Meinen Wünschen folgend ging Siegfried davor auf die Knie und reckte seinen Arsch heraus, so dass sein Hodensack schön herunterbaumelte und ich alles genau im Spiegel sehen konnte. So konnten wir beide genussvoll zusehen, wie ich hinter ihn kroch und ihm die Eier leckte, dann nach dem Glockenschwengel griff und ihn von hinten saugte. Er hatte den ungebremsten Lebensgenuss, während er einen der schärfsten Pornos sah, bei dem er der Hauptdarsteller war.

Ebenso trieben wir es im Badezimmer. Ich holte einen Stuhl, stieg hinauf und ließ mich vor dem Spiegel im Stehen von Siegfried blasen. Dann wechselten wir. Er stand oben, und sein mächtiger Schwanz stand wie eine Eins, während ich ihn mit Mund und Zunge verwöhnte. So konnte der lüsterne alte Mann alles schön im Spiegel verfolgen, bis er mir schließlich ins Gesicht spritzte. Ich kann dem Leser nur versichern, dass ich nie größere und heißere Lüste verspürt habe, und dass ich nie befriedigendere Orgasmen gehabt habe als damals mit Siegfried, einem Mann von immerhin 74 Jahren!

Wie traurig war ich, als ich endgültig in eine andere Stadt umziehen musste. Siegfried war noch bei mir bevor der Wagen kam, der meine wenigen Habseligkeiten mitnehmen sollte. Ich nutzte die Zeit, als alles schon gepackt stand, mit meinem alten Freund noch ein letztes Mal die Liebe zu zelebrieren. Siegfried stellte sich breitbeinig vor das Waschbecken im Bad, so dass ich von hinten gut an seine Juwelen herankam. Ich leckte ihm langsam und genüsslich den Sack und spielte an den Eiern. Sein Schwengel wurde dadurch auch ohne Berührung schon munter und hob sein schweres Haupt. Siegfried bückte sich noch weiter, woran ich merkte, wie sehr er meinen Mund ersehnte, um in ihn einzufahren. Schon steckte er ihn mir rein und wippte in den Knien, um mich zuerst langsam und dann rascher in den Mund zu ficken. Was für eine Wonne das war, den Schwengel des reifen Freundes zu genießen! Ich machte es ihm so schön ich nur konnte, und er quittierte meine Bemühungen mit ausgiebigem brummenden Ächzen, die mir seine Freude signalisierten. Rascher und rascher stieß er zu, und schließlich überschwemmte er mich mit seinem Samen, der ihm in zähem Fluss aus der Eichel herausrann. Inzwischen war es natürlich auch mir gekommen.

Wir hatten gerade noch fünf Minuten, um unsere Hosen anzuziehen, bevor es schellte und die Packer da waren. Da wir wussten, dass ich weit weg sein würde, und dass ich bei Siegfried nicht anrufen konnte, war es klar, dass wir uns wohl das letzte mal gesehen hatten. Wir verabschiedeten uns schnell und ohne Getue. Ich musste mich mit den praktischen Dingen des Umzugs beschäftigen, um mich abzulenken. Es war zu traurig. Ich wusste sehr genau, dass ich gerade den besten Liebhaber meines Lebens verloren hatte.

Nach ca. drei Jahren kam ich wieder durch München und ging zu dem öffentlichen Pissoir, in dem Siegfried früher oft verkehrte. Niemand in Sicht. Da überwältigte mich die Neugier. Ich hatte seine Telefonnummer, und ich rief an. Am anderen Ende war seine Frau. Ich sagte, ich wäre von der XY-Versicherung und wolle ihren Mann sprechen. Da sagte sie mir, dass ihr Mann vor zwei Jahren verstorben sei. Ich entschuldigte mich für die Indiskretion und legte auf. Ich war tief betroffen. Es tat mir wahnsinnig leid um diesen lieben Mann. Die Erlebnisse mit ihm sind mir tief in die Erinnerung eingegraben. Und ich weiß, dass ich kaum jemals mehr einen alten Herrn finden werde, der so schön zu mir passt wie mein geliebter Siegfried.

 

In­halts­ver­zeich­nis

Inhalt | Vorwort | Beginn | Entwicklung | Interludium I | Maurice | Benjamin | Erich | Interludium II | Siegfried | Waldemar | Gernot | Herrensauna | Werner | Dick | Paris | Kurt | Epilog | Autor