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Se­ni­o­ren­stolz

oder

Von der Liebe zu alten Männern

- Ein schwules Tagebuch -

 

Kapitel 9

Erste Herren­sau­na

Wenn man bis zu diesem Punkt gelesen hat, wird man es nicht glauben, dass ich bis zu dieser Zeit, und bis zu dem Alter von Ende 40, noch nie in einer Herrensauna war. Es ist aber exakt so. Ich war wohl öfter in einer normalen Sauna, in der auch Frauen erscheinen. Ich war auch ein bis zweimal in einer solchen Sauna an einem „Männertag“. Aber selbstverständlich saß man da nur rum und unterhielt sich allenfalls. Mir machte es natürlich Spaß, attraktive ältere Männer dort heimlich zu bewundern. Das war es aber dann auch.

Ein neues Kapitel brach an, als ich über das Internet herausfand, dass es in einer 40 km entfernten Stadt eine Gay-Sauna gibt, in der vorwiegend Senioren verkehren. Bei der ersten Gelegenheit rief ich dort an, um mich zu versichern, dass das tatsächlich stimmte. Man sagte mir, dass dort immer nette Männer aller Altersstufen seien und dass ich nur schleunigst kommen sollte. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fuhr bei der erstbesten Gelegenheit los. Das Etablissement, das es leider heute nicht mehr in dieser Form gibt, war in einem kleinen Haus untergebracht. Der Chef war ein gemütlicher Mann mit etwas Bauch, so Ende 50. An einer kleinen Bar vorbei gelangte man über eine Treppe nach unten. Dort gab es ein paar Duschen hinter einem Plastikvorhang. Seitlich im Hintergrund sah man eine Reihe von Liegen bzw. größere Liegeflächen, auf denen nackte Männer ruhten. Den Duschen gegenüber kam man in die Sauna.

Ich war begeistert davon, dort wie auch an der Bar mehrere Alte zu sehen, die mich spontan interessierten. In der Sauna merkte ich, dass es sehr locker und familiär zuging. Ich hatte mich kaum auf meinem Handtuch niedergelassen, da streichelte mich schon jemand und betastete nach kurzer Einleitung meinen Schwanz, der natürlich alsbald steif wurde. In dieser Sauna gab es keine abgetrennten Räume, Separees etc. Damit war klar, dass Sex immer für alle sichtbar stattfand.

Mir passte das ausgezeichnet. Ich hatte vom ersten Besuch an immer sofort Partner, die mir schon in der Sauna den Schwanz saugten. Oft konnte ich natürlich auch anderen beim Sex zusehen. Da das Publikum im Wesentlichen aus Männern zwischen 50 und 85 Jahren bestand, war ich immer von Leuten umgeben, die für mich mehr oder weniger attraktiv waren.

Bei einem dieser Besuche lernte ich Adrian kennen. Er hatte mich in die Sauna gehen sehen und war offenbar sofort an mir interessiert, so dass er mir sogleich folgte und sich dicht neben mich setzte. Ich kann nur sagen, dass meine Gefühle vom ersten Blick ab Adrian ebenso entgegenflogen. Er war ein hochgewachsener, leicht gebeugter schlanker Mann, mit einem weißen Haarkranz, einem markanten Gesicht und einem sonnengebräunten behaarten drahtigen Körper. Am wichtigsten war für mich, dass ihm ein herrlicher großer Schwanz zwischen den Schenkeln baumelte und darunter ein mächtiger weit herunterhängender Hodensack.

Adrian war offenbar bei mehreren der anwesenden Männer beliebt. Während er ohne viel Umschweife anfing, an mir herumzuspielen, sah ich, wie sein Nachbar auf der anderen Seite von unten an sein Gemächt griff und damit spielte. Ich griff auch zu und konnte nun auch fühlen, wie wunderbar Adrian gebaut war. Als die anderen sahen, wie wir aufeinander flogen, leerte sich die Sauna und wir konnten das Spiel in Ruhe fortsetzen. Adrian hatte einen wunderbaren starken Schwanz, der durch mein Lutschen und Küssen bald zu einem Ständer wurde. Natürlich wurde es uns bei diesem Spiel in der Sauna bald zu heiß und wir begaben uns mit unseren erregten Schwänzen hinaus in die Dusche, um uns nach einer Abkühlung auf einer der Liegeflächen in 69er Stellung niederzulassen.

Ohne uns um die Zuschauer zu kümmern, die es zweifellos gab, fielen wir übereinander her und machten uns glücklich. Adrian hatte so große Hoden, dass ich keinen davon in den Mund brachte. Ich musste mich darauf beschränken, ihm den Beutel zu lecken und mit der Zunge zu kitzeln. Es war eine wahre Wonne, ihn so zu züngeln und immer wieder seinen großen Schwengel zu blasen. Nachdem wir beide unsere Landung abgespritzt hatten, gab mir Adrian seine Adresse und Telefonnummer. Er war früher einmal verheiratet, lebte aber schon lange allein. Ich rief ihn bald danach an und wir vereinbarten ein Treffen am späten Vormittag bei mir zu Hause. Wie erregt war ich, als ich an diesem Tag auf den wunderbaren Freund wartete!

Ich wohnte im 4. Stock und konnte ihn von oben sehen, wie er ins Treppenhaus trat, seine hohe Gestalt, seinen schönen weißen kurz geschorenen Haarkranz um die gut gebräunte. Kopfhaut. Adrian kam langsam nach oben gestiegen. Wir umarmten uns und gingen zu mir in die Wohnung. Während wir uns unterhielten spielte ich schon an seiner Hose und befühlte durch den Stoff, das große weiche Objekt meiner geilen Begierde. Eigentlich wollte ich gleich loslegen, aber Adrian schlug vor, zuerst irgendwo gemütlich essen zu gehen. So taten wir es. Wir nahmen in einem guten Restaurant Platz, das ich schon kannte, und in dem es um diese Zeit ruhig war.

Nach dem Essen und bezahlen wollte Adrian auf die Toilette. Ich ging mit. Ich konnte gerade noch mein Wasser lassen, bevor ich einen betonharten Ständer bekam. Da wir ganz allein in der Toilette waren, fasste Adrian nach ihm und sagte mir, wie geil ihn meine Erregung machte. Ich liebkoste seinen dicken Schwanz, den er dabei aus dem Hosenstall hängen ließ. Dann fuhren wir wieder zu mir.

Angekommen zogen wir uns sofort nackt aus und gingen ins Schlafzimmer. Ich hatte dort vorsorglich schon einen großen Spiegel aufgestellt, in dem man sich beim Liebesspiel sehen konnte. Ich bin ja ein sehr visueller Typ. Ich genieße den genauen Blick auf einen Mann im hellen Licht. Dunkelräume und Geheimniskrämerei sind meine Sache nicht. Wir warfen uns aufs Bett. Wir trieben es dort bestimmt eine Stunde in allen nur erdenklichen Stellungen, wobei es mir die größte Freude bereitete, Adrian auch im Spiegel in den erregendsten Haltungen sehen zu können. Ich ließ ihn breitbeinig auf allen Vieren knien, so dass sein Sack schwer herunterbaumelte. Dann leckte ich dran und nahm mir seinen halbsteifen Schwengel vor, den ich ihm wunderschön saugte. All das konnte ich wie in einem extra für mich gedrehten Pornofilm genau sehen.

Ich selbst musste meinen Freund zu großer Zurückhaltung auffordern, da ich mich die ganze Zeit kurz vor dem Orgasmus befand. Er durfte mich nur ganz langsam ein wenig lecken, andernfalls wäre ich sofort explodiert. Es war hinreißend, mit diesem Ausbund von reifer männlicher Stärke die Liebe in vollen Zügen zu genießen. Ich wollte Adrian den ungestörten Genuss verschaffen. So bat ich ihn, als erster zu kommen. Er kniete über mir und fickte mich mit seinem großen Schwert in den Mund, um sich zwischen durch zu wichsen, wobei ich ihn dann sofort am Sack saugte. Bei dieser Behandlung kam es dann dazu, dass er mir eine große Ladung von seinem warmen Samen ins Gesicht und über die Brust spritzte. Ich musste mich anschließend nur kurz selber berühren, um eine ebensolche Fontäne abzuschicken. Erschöpft ruhten wir uns aus.

Anschließend saßen wir bei einem Glas Wein gemütlich beieinander. Adrian erzählte mir von seinen früheren erotischen Abenteuern, aber immer ohne zu übertreiben. Er war ein bescheidener Mann mit einem ganz geraden Charakter, der einem nichts vormachte. Das was er hatte und ausstrahlte, war in jeder Hinsicht bewundernswert. Ich hätte ihn nach einer kleinen Phase der Ruhe bestimmt gleich wieder hergenommen, aber er sagte mir, er sei in seinem Alter nicht mehr in der Lage, gleich wieder Sex zu haben.

Wir trafen uns noch einmal, zufällig, in der Sauna. Leider war das dann das letzte Mal. Ich habe Adrian nicht wieder gesehen. Meine Vermutung ist, dass er ohne für mich erkenntliche Vorzeichen überraschend gestorben ist. Es musste so sein, denn er hätte sich bestimmt wieder telefonisch bei mir gemeldet, oder er wäre wieder einmal in die bei den älteren Herren beliebte Männersauna gekommen. Ich war sehr traurig, als ich dem Schluss, dass Adrian nicht mehr war, nicht weiter ausweichen konnte.

Bei einem meiner ersten Besuche in dieser netten Sauna gab es noch ein Erlebnis, das bis zum heutigen Tag fortwirkt. Ich war gerade an der Bar, um Kaffee und ein Glas Wasser zu trinken, als ein Mann von etwa 70 Jahren mit einem Badetuch um die Lenden aus dem Umkleideraum trat und durch das Lokal ging. Unsere Blicke kreuzten sich blitzschnell. Ich fand ihn hochattraktiv, ein schlanker stark behaarter Mann, gut gebräunt, mit kurzen Haaren und einem gemütlichen Ausdruck, den jeder sofort gern haben musste. Dabei eine sehr männliche Erscheinung, mit einer markanten Nase und großen Ohren. [Ich liebe große Ohren bei alten Männern. Sie sind ebenso wie die Hände hocherotische Indikatoren!].

Jetzt erst wurde ich gewahr, dass er mit einem Begleiter in der Sauna war, mit einem großgewachsenen Endfünfziger. Die beiden gingen in die Sauna. Sie kannten offenbar mehrere der anderen Gäste und unterhielten sich über dieses und jenes. Ich saß etwas abseits. Nach einer Weile drängte der jüngere Mann den älteren, sich nach draußen zu begeben. Als ich etwas später folgte, konnte ich sehen, wie sie sich in der Ecke auf der Liege niedergelassen hatten. Der ältere Mann lag auf dem Rücken. Sein Begleiter kniete daneben und hatte gerade angefangen, das Glied seines alten Freundes zu lutschen. Da es ziemlich dunkel war, konnte ich kaum etwas erkennen, aber die Szene erregte mich ungemein. Ich konnte sehen, wie der Senior liebevoll am Sack massiert und dabei geblasen wurde. Irgendwann hat er dann bestimmt abgespritzt und sich ein wenig ausgeruht.

Es war schon etwas später, als ich mich zu einem weiteren Gang in der Sauna befand. Da kam dieser wunderbare alte Mann in die Sauna, kam sofort auf mich zu, umarmte mich und sagte mir, wie attraktiv er mich fände. Er hätte mich schon vorher bemerkt und wäre spontan auf mich gestanden. Ich musste aus allen Wolken gefallen sein. Er erklärte mir, dass sein Begleiter nichts dagegen hätte. Damit war das Signal gesetzt, sogleich mit dem Schmusen anzufangen. Ich glitt an seinem herrlichen Männerkörper herunter und hatte alsbald seinen Schwanz im Mund. Er war weich aber wunderbar gut entwickelt, mit einer schönen runden Eichel. Der Mann hatte dazu einen starken herabhängenden Hodensack. Ich konnte einen Hoden gerade noch in den Mund bekommen. Er genoss mein Saugen und spielen, sagte dann aber, dass er nach dem Abspritzen mit seinem Begleiter nicht mehr in der Lage wäre, mit mir nochmal zu kommen. So ließen wir es dabei, dass er nun mich zu saugen anfing. Er machte es hervorragend. Und die Vorstellung, von so einem attraktiven schönen alten Herrn geliebt zu werden, riss mich so dahin, dass ich in kurzer Zeit meinen Samen nicht mehr halten konnte und mich in einer Fontäne entlud.

Nach diesem Ereignis in der Sauna duschten wir uns und gingen danach hinauf an die Bar, um etwas zu trinken. Der alte Herr zückte umgehend ein Blatt und schrieb mir seine Adresse mit Telefonnummer auf. Und das obwohl er, wie er mir sagte, verheiratet sei, erwachsene Kinder und sogar Enkel hätte, und seine Frau über sein Sexualleben nicht informiert sei. Er bat mich dennoch, ihn (unter einem Vorwand) anzurufen, da er alsbald eine weitere Begegnung mit mir wünschte. Eine Welle des Glücks überströmte mich. Ich war voll und ganz entzückt.

 

In­halts­ver­zeich­nis

Inhalt | Vorwort | Beginn | Entwicklung | Interludium I | Maurice | Benjamin | Erich | Interludium II | Siegfried | Waldemar | Gernot | Herrensauna | Werner | Dick | Paris | Kurt | Epilog | Autor