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Verdammt gut gelaufen

- Erotischer Liebesroman -

von Maik Harmsen

 

Kapitel 4

Gran Canaria zu viert

Am Flughafen angekommen packten wir unsere Koffer aus dem Auto, gingen zum Check-In-Schalter und anschließend durch die Sicherheitskontrolle. Pünktlich um fünf Uhr hob der Flieger ab in Richtung Gran Canaria. Ich hatte am Anfang ein mulmiges Gefühl im Bauch als der Flieger von der Landebahn abhob, aber dann ging alles glatt. Die Landung verlief ohne Probleme. Auf dem Flughafen angekommen ging es zum Kofferband. Anschließend zum Shuttlebus der uns an die Costa Meloneras und zum Hotel bringen sollte. Dort angekommen checkten wir ein, und dann ging es ab auf unser Zimmer. Ich zog die dunklen Sonnenschutzvorhänge auf und wurde von einem atemberaubenden Blick belohnt. Ich rief Hein zu: „Hein, komm doch mal her! Sieh dir diesen wunderschönen Ausblick an!“ „Das ist ja wirklich großartig!“ sagte er. Hein öffnete nun die Balkontür. Wir traten hinaus und sahen unter uns diese riesige Poolanlage. Es sah so aus als ob sich diese am Horizont mit dem Atlantik verschmolzen hatte. So als ob man vom Pool direkt in den Atlantik schwimmen konnte. Nach einer kurzen Zeit ging ich wieder ins das Zimmer zurück. Hein blieb noch draußen am Balkongeländer stehen.

Ich zog mich währenddessen, bis auf meinen roten Slip aus und legte mich auf mein Bett. Ich war müde von der langen Reise. Hein kam herein und sah mich dort so liegen. Er kam zu mir ans Bett und streichelte mich über meinen Slip. Was mir sehr gefiel. Dann zog Hein mir meinen Slip herunter und er erfreute mich mit einem wunderschönen Liebesspiel. Das gefiel mir gut. Ich hörte ihn sagen: „Oh, ich bin so geil auf dich, Maik“, und ich antwortete ihm: „Jaaa, ich auch auf dich, Hein!“ Seine Liebkosungen wurden nun intensiver und ehe ich mich versah, war er geschehen. Ich stöhnte vor Wollust und rief ihm zu: „Oh war das geil!“ Ich merkte nun das er sich über mich beugte und mir einen fetten Kuss auf meinem Mund gab. Ich spürte einen seltsamen Geschmack auf seinen Lippen, und er fragte: „Na, hat dir das gefallen, Maik?“ „Ja, und ob! Damit hätte ich jetzt noch nicht gerechnet“, antwortete ich ihm. Dann sagte er: „So, dann lass uns noch ein wenig schlafen. Dann gehen wir noch an den Strand.“ Hein legte sich neben mich ins Bett. Irgendwie schliefen wir beide auch gleich gemeinsam ein.

Nach etwa zwei Stunden wachte ich zuerst auf. Ich hatte eine volle Blase und musste dringend auf das Klo. Als ich zurückkam lag Hein auch schon wach in seinem Bett. Ich stellte mich vor sein Bett. Hein streckte seine rechte Hand aus und ganz zärtlich griff er mir in meinen Schritt, dann sagte er: „So, jetzt muss ich aber auch dringend pinkeln und danach gehen wir noch an den Strand“, als er das sagte nahm er seine Hand wieder von meinem Körper und setzte sich auf die Bettkante, dann verschwand er im Badezimmer. Ich zog mir in der Zwischenzeit meine Shorts, ein weißes T-Shirt und meine Sportschuhe an.“

Mittlerweile war es schon spät am Nachmittag. Das Thermometer zeigte noch eine Temperatur von einunddreißig Grad an. Wir schlenderten beide am Wasser entlang Richtung Playa del Ingles. Hin und wieder begegneten uns nackte Menschen. Alle anderen hatten hier Badekleidung an. Am FKK-Strandabschnitt begegneten uns dann natürlich viele Männer und Frauen, die hier splitternackt zwischen den angezogenen umher, Richtung Meer und wieder zurück liefen. Ich sah, dass die meisten Nackten sich weiter zurückgezogen hatten und an dem Beginn der Dünenlandschaft lagen. Da wir keine Handtücher und Unterlagen dabei hatten, beschlossen wir wieder zurückzugehen und dann am anderen Tag hier eine Zeit zu verweilen. Nach dem Abendessen gingen wir noch durch die Hotelanlage an die Promenade. Mittlerweile war es einundzwanzig Uhr dreißig geworden. Wir schlenderten noch ein wenig hin und her, um uns dann beide auf eine Bank zu setzten, und dem Rauschen des Meeres zuzuhören. Der Himmel war Sternenklar und es waren immer noch sechsundzwanzig Grad. Dann fragte Hein mich: „Nun Maik, hast du es dir so vorgestellt?“ Und ich sagte ihm: „Eigentlich ist es noch viel schöner als es in meiner Phantasie war. Hein, ich möchte mich bei dir noch einmal ganz herzlich bedanken, dass du mir das ermöglichst hast. Ich hätte mir das nie leisten können.“ Er antwortete mir daraufhin: „Maik, du bist ja auch ein lieber, netter und anständiger junger Mann. Du hast dir das auch verdient. So, und nun lass uns auf unser Zimmer gehen. Damit wir morgen ausgeschlafen sind.“ „Okay“, antwortet ich.

Wir schlenderten auf unser Zimmer. Ich ging dann noch auf den Balkon und setzte mich noch eine Weile auf einen Stuhl. Hein wollte sich währenddessen Bettfein machen. Als ich hereinkam sah ich, dass Hein schon im Bett lag. Ich wollte mich gerade auch in das Bad begeben, als ich ihn sagen hörte: „Bekomme ich noch einen Gute Nacht Kuss?“ „Aber Selbstverständlich“, antwortete ich ihm. Ich stand gerade vor seinem Bett und krabbelte nun unter seine Bettdecke. Hein lag auf dem Rücken mit gespreizten Beinen, sodass ich direkt an sein Zentrum krabbeln konnte. Nun konnte ich mich revanchieren. Ich wollte, dass er auch einen geilen Liebesrausch erleben sollte. Also bearbeite ich alles, was ich da so finden konnte, mit voller Leidenschaft und Liebe und ich hatte schneller Erfolg als ich erwartet hatte. Kurze Zeit später hörte ich unter der Bettdecke, das Hein mir zu rief: „Maik, dass hast du großartig gemacht. Ich bin stolz auf dich!“ Ich krabbelte nun weiter nach oben, über seinen Bauch, bis mein Kopf aus der Bettdecke herausschaute. Ich sah Hein mit geschlossenen Augen vor mir liegen. Dann spürte ich wie sich unsere kleinen Freunde berührten. Ich schaukelte mit meinem Becken hin und her und lies die beiden noch ein wenig spielen. Dann gab ich Hein noch einen fetten Kuss auf seinen Mund, und sagte: „Ich wünsche dir eine wunderschöne Gute Nacht, Hein.“ „Ja, das wünsche ich dir auch, Maik“, antwortete er. Ich rollte mich von Hein herunter und ging in das Bad. Als ich zurück kam war Hein schon eingeschlafen. Ich legte mich in mein Bett und löschte das Licht. Dann grübelte ich noch ein wenig über den herrlichen Tag nach. Dann schlief ich irgendwann ein...

Am nächsten Morgen gingen wir beide frohgelaunt zum Frühstück, dabei fragte ich Hein: „Wie lange wollen wir heute am Strand bleiben?“ „Warum, Maik?“ wollte er wissen, und ich und begründete meine Frage: „Ich müsste unbedingt mal zum Friseur. Ich wollte mir ja noch zuhause die Haare schneiden lassen, aber du sagtest mir, das es hier billiger ist. Nun wird es Zeit!“ Er sagte zu mir: „Gut, Maik! Mein Vorschlag für heute wäre dann folgendermaßen. Wir bleiben bis zur Mittagszeit am Strand und gehen dann zurück zum Mittagessen. Danach können wir noch ein kleines Nickerchen machen. Anschließend rufe ich uns ein Taxi und wir fahren zum Yumbo Einkaufszentrum. Dort kannst du zum Frisör gehen und ich gehe in ein Café. Was hältst du davon?“ Ich konnte ja eigentlich seinen Vorschlag nur begrüßen und antwortete ihm: „Ja, den Vorschlag finde ich sehr gut, Hein!“ „In Ordnung, dann machen wir das so, Maik.“ Wir standen vom Frühstückstisch auf und nahmen den kürzesten Weg zu unserem Zimmer, zogen uns um und gingen zum Strand.

Obwohl es noch früh am morgen war, war dort schon ein ordentlicher Andrang. Hein fragte mich: „Hast du was dagegen wenn wir zum FKK Strand gehen, Maik?“ Und ich antwortete ihm: „Nein, das habe ich natürlich nicht. Außerdem habe ich mir das auch schon gedacht.“ Nachdem wir etwa zwei Kilometer am Strand entlang liefen, kamen wir dort an. Vor uns, in und an den Dünen lagen schon viele Nackedeis. Männliche wie weibliche. So viele nackte Leute hatte ich noch nie in seinem Leben auf einem Haufen gesehen. Ich wusste gar nicht wo ich zuerst und zuletzt hinschauen sollte. Auch sah ich Frauen die ungeniert ihre Beine spreizten. Ich spürte beim Anblick all dieser nackten Menschen, dass sich bei mir eine Körperliche Reaktion bemerkbar machte, die ich nicht steuern konnte. Es passierte einfach und ich fing an mich dafür zu schämen. Also zog ich meinen Rucksack vom Rücken und hielt ihn vor meinen Bauch, damit niemand meine Hosenbeule sehen sollte. Kaum hatte ich diese Aktion beendet hörte ich schon Hein, wie er mir die Frage stellte: „Na, kriegst du eine Erektion, Maik?“ „Woher weißt du das, Hein?“ wollte ich wissen. „Na ja, dass ist doch ganz natürlich, wenn man das erste mal soviel nacktes Fleisch sieht. Aber mach dir nichts draus. Nach ein paar Tagen vergeht das von selbst.“

Nach nur noch wenigen Metern Laufstrecke, hatten wir ein hübsches Plätzchen gefunden. Ich hatte immer noch eine Schwellung in meiner Hose. Hein breitete sein mitgebrachtes Badetuch aus. Dann zog er sich nackt aus und legte sich darauf. Er hatte nun alle vorbeigehenden Menschen im Blick, konnte aber nicht so leicht gesehen werden, da er einen Platzt etwas abseits gewählt hatte. Bei mir hatte sich mittlerweile wieder alles entspannt. So konnte ich mich jetzt auch ausziehen und auf meine mitgebrachte Matte legen. Ich nahm mein Badetuch und rollte es zusammen, um es unter meinen Kopf als Kissen zu Platzieren. Nun lag mein Kopf etwas erhöht und ich konnte dem Menschentreiben auch zu schauen. Hein kramte währenddessen aus seinem Rucksack eine gelbe Tube mit Sonnencreme heraus und fragte mich: „Maik, wärst du mal so nett mir den Rücken einzucremen?“ Und ich antwortete ihm: „Ja, das mache ich doch gern!“ Wir standen auf, cremten uns gegenseitig ein und legten uns wieder hin. So vergingen die Stunden. An diesem Morgen wollte keiner von uns beiden im Atlantik baden gehen. So kam die Mittagszeit heran und wir beide brachen dann Richtung Hotel auf. Dort nahmen wir ein kleines Mittagessen ein, verschwanden dann auf unserem Zimmer und legten uns ein Stündchen auf´s Ohr. Nach etwa einer Stunde wurde ich zuerst wach. Ich lies aber Hein noch schlafen und setzte mich solange auf den Balkon um das illustere Treiben am Pool zu beobachten. Aber kurze Zeit später stand auch Hein auf und kam zu mir auf den Balkon. Ich fragte ihn: „Na, Hein, hast du gut geschlafen?“ „Ja, das habe ich,“ gab er mir zur Antwort. Er sagte weiter: „So, Maik, dann lass uns jetzt gehen. Ich lasse uns von der Rezeption aus ein Taxi rufen. Wir zogen uns an und gingen zur Rezeption, von wo aus Hein das Taxi bestellte.

Dann gingen wir vor das Hotel und setzten uns vor dem Eingang auf eine Bank im Schatten. Nach etwa zehn Minuten fuhr das bestellte Taxi vor und wir setzten uns hinein. Der Taxifahrer fragte Hein, der neben ihm Platz genommen hatte: „Wohin soll gehen?“ Hein antwortete in perfekter spanischer Sprache: „Yumbo. Avenida de los Estados Unidos 54 en Playa del Ingles“. Ich war erstaunt und fragte ihn: „Hein, du kannst ja perfekt Spanisch sprechen, wo hast du das gelernt?“ Er sagte mir: „Na ja! Perfekt ist übertrieben. Wir sind ja auch viele Jahre hier auf die Insel in den Urlaub gefahren und dann bekommt man auch einiges mit.“ Am Ziel angekommen bezahlte Hein den Taxifahrer und wir gingen in das Einkaufszentrum. Überall waren Geschäfte, Cafés, Restaurants und deutsche Bierkneipen. Hein sagte zu mir: „Hier gibt es viele deutsche Auswanderer die sich hier niedergelassen haben.“ Wir fuhren mit der Rolltreppe nach oben und sahen vor uns einen Frisörsalon. Hein sagte dann zu mir: „Hier kannst du dir die Haare schneiden lassen. Du kannst dich mit ihnen verständigen. Es sind auch deutsche. Ich gehe dort drüben in das Café. Wenn du fertig bist, kannst du zu mir herüberkommen.“ Ich antwortete ihm: „Ja, das mache ich, Hein. Also bis später!“

Ich betrat den Frisörsalon. „Buenas dias“, begrüßte mich eine freundliche männliche Stimme. „Buenas dias...“, stotterte ich, da ich nicht wusste, ob ich es hier mit einem Landsmann zu tun hatte. Doch dann wusste ich es ganz genau. Er stellte mir eine Frage: „Sie kommen aus Deutschland und sind hier im Urlaub stimmt´s?“ Ich antwortete ihm: „Ja, das stimmt, und ich möchte mir die Haare schneiden lassen. Geht das jetzt?“ Er sagte ohne zu zögern: „No problemo, aber du musst noch ein paar Minuten warten.“ Ich antwortete ihm: „Ja, das ist kein Problem“. Ich setzte mich auf einen Stuhl, vor einem kleinen Tisch, auf dem Zeitschriften auslagen. Ich nahm mir eine Illustrierte und blätterte darin herum. Kurze Zeit später kam der nette junge Mann auf mich zu und sagte zu mir: „So jetzt bist du dran. Mein Name ist übrigens, Marko.“ Ich antwortete ihm: „Hallo Marko. Ich bin der Maik.“ Er antwortete: „Schön Maik, dann setzt dich bitte hier auf diesen Stuhl. Wie soll ich dir die Haare schneiden?“ Ich sagte ihm schlagfertig: „Einfach kurz!“ Dann kam die übliche Frisörsalon Konversation und Marko begann damit: „Machst du allein hier Urlaub?“ „Nein, mit einem Kunden von unserer Firma. Der Herr Hansen hat mich eingeladen ihn zu begleiten.“ „Hast du ein Glück, mich hat noch kein Kunde auf eine Reise eingeladen“, gab er mir als Antwort. „Ich habe gehört, dass es hier viele deutsche Auswanderer gibt. Bist du einer von ihnen, Marko?“ „Ja, ich wohne seit acht Jahren mit meinem Freund hier. Letztes Jahr haben wir geheiratet. Es war am Anfang sehr hart für uns, aber wir haben es jetzt geschafft und können eigentlich ganz gut leben.“

„Herr Hansen war auch verheiratet mit einem Mann, der letztes Jahr hier im Atlantik ertrunken ist.“ „Heißt dein Herr Hansen mit Vornamen Heinrich?“ „Ja, Heinrich oder Hein Hansen.“ „Wo ist er jetzt?“ „Dort drüben im Café.“ „Kennst du ihn?“ „Ja, wir hatten mal was zu viert.“ „Wahnsinn, das hätte ich nicht vermutet.“ „Hast du schon mal mit ihm geschlafen?“ „Na ja, eigentlich schon öfters.“ „Dann bist du auch schwul?“ „Das weiß ich noch nicht so genau. Als ich heute morgen die vielen nackten Frauen am Strand gesehen habe, bekam ich natürlich die berühmte Beule in der Hose. Allerdings machte ich mit einer Frau auch noch keine Liebe. Ich weiß also noch nicht, wie das so ist, oder wie das geht.“ „Wir geben morgen Abend eine kleine Party bei uns zu Hause. Hast du Lust zu kommen? Du darfst auch Hein mitbringen, der kennt sich bei uns aus.“ „Wenn er euch kennt, warum wollte er nicht mit rein kommen und dich begrüßen?“ „Das ist eine lange Geschichte und hat mit seinem verstorbenen Mann zu tun.“ „Also war er in der Beziehung der weibliche Part.“ „Na ja, wenn du es so siehst, ja!“ „Ja gut. Ich würde gerne kommen. Wann? „Um einundzwanzig Uhr. Du kannst Hein sagen, dass er mitkommen darf und wir ihm verziehen haben.“ „Wo sollen wir hinkommen, Marko?“ „Hein weiß wo wir wohnen, Maik?“ Marko machte die letzten Schnitte bei mir und nahm mir dann den Schutzumhang ab. Dann fragte er mich: „Ich hoffe, es ist dir kurz genug?“ „Ja, absolut perfekt. Was macht das?“ „Nichts!“ „Nichts? Das kann ich nicht annehmen!“ „Doch! Du kannst dich morgen Abend revanchieren, Maik.“ „Wie?“ „Das sage ich dir morgen, bei unserem Treffen.“ Ich verabschiedete mich von Marko und ging zu Hein in das Café gegenüber.

Dort sah ich, dass Hein sich mit einem Mann mittleren Alters unterhielt. Als Hein mich sah, rief er mir zu „Hallo Maik, du siehst ja wieder richtig geil und sexy aus mit deinen kurzen Haaren!“ „Danke, Hein“, sagte ich zu ihm und er stellte mir die unbekannte Person vor: „Das ist übrigens Tom.“ Wir begrüßten uns mit einem Handschlag und ich sagte: „Hallo Tom, schön dich kennenzulernen!“ Dann antwortet er mir. „Hallo Maik! Ich habe gehört, dass du bei uns im Salon warst. Hat dir Marko die Haare geschnitten?“ „Ja, das hat er. Bist du sein Lebensgefährte, Tom?“ „Ja, das bin ich, Maik.“ Dann sagte ich zu ihm: „Übrigens hat mich Marko morgen Abend zu einer Party bei euch eingeladen.“ Er antwortete Freudestrahlend „Wunderbar! Hein weiß auch schon Bescheid. Es freut mich das ihr beiden kommen werdet. Es wird bestimmt ein schöner Abend werden.“ „Ja, davon bin ich überzeugt“, antwortete ihm Hein. „Gut, dann gehe ich jetzt. Ich habe in fünf Minuten auch noch einen Kunden. Wir sehen uns dann morgen.“ „Ja, Tom, dann bis morgen!“ „Adios!“

Am nächsten Abend fuhren wir beide mit dem Taxi zum Haus der Friseure. Vor dem Haus parkten schon einige Wagen der Luxusklasse. Hein bezahlte den Taxifahrer und wir gingen dann gemeinsam zum Eingang. Marko öffnete die Tür. „Hallo, kommt herein. Seit herzlich willkommen!“ Wir bedankten uns und gingen ins Haus. Drinnen war schon einiges los. Marko stellte uns den anderen vor. Ich bemerkte, dass nur Männer sich hier aufhielten. Ein DJ legte am Pool Platten auf und einige Männerpärchen tanzten eng umschlungen. Im Wohnzimmer war vor einer Wand ein Buffet aufgebaut mit allen erdenklichen Speisen. Dann kam Tom und brachte uns ein Glas Sangria und sagte: „Den habe ich selbst gemixt. Lasst es euch schmecken und wenn ihr Hunger habt dann bedient euch am Buffet.“ „Ja, danke Tom, das werden wir tun“, antwortete ihm Hein. Dann sagte Hein zu mir: „Das hier sind alles Geschäftsleute und enge Freunde von Tom und Marko und sie sind alle schwul.“ Ich nickte mit dem Kopf und sagte dann zu ihm: „Das habe ich mir schon gedacht.“ Hein lief hinaus an den Pool und ich folgte ihm. Wir setzten uns auf eine Sitzgruppe und beobachteten das rege Treiben. Nach einer Weile begannen die ersten sich nackt auszuziehen, um in den Pool zu springen. Dann kamen Tom und Marko aus dem Wohnzimmer und Tom sagte zu uns allen: „Dürfen wir um etwas Aufmerksamkeit bitten! Wir haben keine Mühen und Kosten gescheut, um euch, sie zu präsentieren: Die Los Sexy Amigos!“

Nun traten aus der Tür zwei junge Boys heraus von höchsten zwanzig Jahren. Sie trugen knallenge schwarze Sexy Lederwäsche. Die anderen klatschten Beifall. Dann begannen sie mit ihrer Show. Der DJ legte eine Striptease Musik auf und die Boys tanzten und rekelten sich nach den Rhythmen der Musik. Dann zog einer den anderen aus. Die Jacke, das T-Shirt. Jetzt sah man ihre Waschbrettbäuche und ihre makellosen, muskulösen, durchtrainierten und braun gebrannten Oberkörper. Ich war fasziniert von der Show der beiden... Auf einmal hörte ich die Stimme von Hein - und ihn fragen: „Gefällt dir die Show, Maik?“ Und ich gab ihm zur Antwort: „Wow... Das ist absolut geil! So würde ich auch gerne aussehen“. Dann knöpften sie sich gegenseitig die Hosen auf und zogen sie herunter. Als nächstes flogen ihre Stiefeletten durch die Gegend. Nun standen sie da, nur noch mit ihren roten sexy Slips bekleidet. Danach schauten sie sich um und beide kamen direkt auf mich zu, ich schaute einen anderen Weg, damit der Kelch an mir vorüber gehen sollte, aber es half nichts, sie fassten mich an und nahmen mich mit. Sie stellten mich zwischen Pool und Tür, sodass jeder mich sehen konnte, anschließend stellten sie sich vor mich hin und begannen, um mich herum, laszive Bewegungen zu machen.

Ich stand da wie eine Salzsäule und wusste nicht was ich tun sollte, also tat ich auch nichts und schaute gebannt ihrer Show zu. Doch die beiden Boys hörten kurz mit ihrer Tanzshow auf und kamen auf mich zu. Einer der beiden zog mir jetzt das T-Shirt über den Kopf. Der andere öffnete meinen Gürtel und zog meine Jeanshose herunter, sodass ich auch nur noch in meinem Slip, der übrigens auch rot war, da stand. Die beiden Boys tanzten weiter im Rhythmus um mich herum. Ehe ich mich versah, zog der hinter mir stehende Boy mir von hinten meinen Slip herunter und jeder der Anwesenden konnte mich nun blank sehen. Der andere kniete sich vor mich hin und nahm alles was er mit seiner Hand erfassen konnte und fing mit einer leichten Massage an. Was natürlich nicht ohne Folgen blieb. Ich wagte es nicht wegzulaufen. Wie ein hypnotisiertes Kaninchen das auf seinen Henker wartet, lies ich es zu. Die anderen Anwesenden grölten und klatschten laut.

Der zweite Boy zog nun auch seinen Slip aus. Mit seinen Händen berührte er meinen Oberkörper, streichelte meine Brustwarzen und meinen Bauch. Ich schloss kurz meine Augen und lies es geschehen. Nach ein paar Sekunden öffnete ich diese wieder und sah, wie er mit der anderen Hand an sich herum spielte. Was ich dann sah war nicht von schlechten Eltern. Dann legte er sich lang auf den Boden hin. Ich sah ihn nun in seiner ganzen männlichen Pracht und wurde immer neidischer, über das was ich da sah. Dann setzte sich der andere Boy auf den, am Boden liegenden und bewegte nun seinen Körper auf und ab. Er fasste mich auch wieder im Schritt an und spielte an mir herum. Der am Boden liegende stöhnte vor Wollust. Ich sah in die Runde und bemerkte, dass sich viele andere Männer auch schon entkleidet hatten und es miteinander trieben.

Nach einer Weile standen beide Boys wieder auf. Nun bat einer der beiden mich nach vorne zu bücken. Ich stützte meine Arme auf meine Knie und merkte nun wir er sich, mit seinen Oberkörper auf meinen Rücken legte. Dabei spürte ich etwas zwischen meinen Beinen und ich ahnte schon was es war. Dann merkte ich wie er mich von hinten umklammerte und seine rechte Hand näherte sich meinem Schambereich, wo sie dann auch ihr Ziel fand. Der zweite Boy stellte sich hinter den ersten. Ich konnte aber nicht sehen was er machte. Dann merkte ich, wie der auf mir liegende Boy plötzlich rhythmische Bewegungen machte, sodass ich fast nach vorn überfiel. „Die machen doch nicht?“, dachte ich so bei mir und tatsächlich passierte genau das. Das Spiel ging so mehrere Minuten lang. Dann hörte es wieder auf und beide entfernten sich von mir.

Nun baten sie mich, das ich mich mit dem Rücken, auf ein am Boden liegendes Badetuch legen sollte. Die beiden stellten sich nun über mich. Einer am Kopf, einer an den Füssen. Dann fingen sie an sich gegenseitig zu streicheln. Nach einer Weile, kniete sich der am Kopf stehende direkt über mich, sodass etwas in meinem Gesicht herum baumelte, während er weiter an sich herum rieb. Der andere setzte sich nun auf meinen Unterleib. Auch er rieb weiter an sich herum. Nach einigen Minuten hatten beide, eine Spuke ähnliche Substanz auf meiner Brust hinterlassen. Kurze Zeit später standen sie auf, und halfen auch mir wieder auf die Beine. Das Publikum klatschte und jubelte vor Freude. Die beiden Boys verbeugten sich. Tom und Marko kamen auf uns zu. Sie bedankten sich bei den beiden Boys. Die dann wieder so schnell verschwanden wie sie gekommen waren.

Tom nahm mich nun an die Hand und ging mit mir in das Schlafzimmer und von dort in das Badezimmer, wo sich ein Whirlpool befand. Dann sagte Tom zu mir: „So, nun entspann dich ein wenig, Maik!“ Ich stieg in den Whirlpool ein und Tom stellte diesen an. Marko kam auch herein und brachte Hein gleich mit, der sagte freudestrahlend zu mir: „Maik, du warst großartig. Du hast eine tolle Show abgeliefert. Ich bin stolz auf dich!“ Ich antwortete ihm: „Danke, Hein! Das hat mir ja auch Spaß gemacht.“ Die drei zogen sich nun ebenfalls aus und stiegen zu mir in den Pool. Während wir vier die Entspannung im Pool genossen, fand draußen am Pool eine regelrechte Orgie statt. Jeder trieb es mit jedem. Es war ein Sodom und Gomorrha und hätte jeden Sittenwächter die Schamröte ins Gesicht getrieben. Wir ließen es uns aber im Pool gut gehen.

Dann sagte ich zu Marko: „Das habt ihr doch alles so arrangiert! Aus diesem Grund habe ich nämlich auch meinen Haarschnitt nicht bezahlen müssen. Es war alles von Anfang an geplant. Auch du, Hein, hast mit den beiden unter einer Decke gesteckt! Stimmt´s ?“ Kleinlaut gab er mit zur Antwort: „Na gut, ich muss es wohl zugeben. Es stimmt! Ich wollte dir eine Freude machen. Aus diesem Grund bin ich auch nicht mit in den Salon gekommen, um alles mit Tom zu besprechen.“ Jetzt musste ich erst einmal meinem Ärger darüber Luft machen und sagte zu den dreien: „Oh, ihr seit so gemein! Ich habe mich so geschämt als die beiden mir meinen Slip ausgezogen haben und jeder mich nackt sehen konnte. Dann muss ich allerdings zugeben, hat es mir plötzlich nichts mehr ausgemacht.“ Doch Hein nahm mir den Wind aus den Segeln indem er mich fragte: „Jetzt bist du doch bestimmt mächtig geil. Oder?“ Natürlich war ich das und so antwortete ich ihm: „Das kannst du mir aber glauben!“ „Gut, dann steigen wir jetzt aus dem Pool und du darfst es nach Lust und Laune mit mir treiben. Hast du Lust dazu, Maik?“ Und ob ich Lust dazu hatte, nachdem die mich da draußen doch schon so scharf gemacht hatten, und so antwortete ich ihm: „Na klar, hab´ ich Lust dazu!“ Auch Marko und Tom spielten mittlerweile an sich herum und ich sah, dass sie auch schon mächtig erregt waren.

Dann hörte ich Tom sagen: „Okay, dann steigen wir auch mit aus und gehen alle gemeinsam auf unsere Spielwiese.“ Marko stieg zuerst aus und gab jedem von uns ein Handtuch. Dann gingen wir in das Schlafzimmer. Das runde Bett war wirklich eine richtig geile Spielwiese. Wir legten uns alle vier nun auf das Bett und jeder spielte zunächst an seinem Partner herum um ihn ein wenig geil zu machen. Hein und ich legten uns erst einmal nebeneinander auf den Rücken und streichelten uns zärtlich. Ich war natürlich, nach kurzer Zeit schon wieder stark erregt, aber bei Hein war noch alles friedlich. Marko und Tom spielten ebenfalls auf dem Rücken liegend an sich herum. Nach einer Weile fragte mich Tom: „Maik, hast du schon mal die neunundsechziger Stellung ausprobiert?“ Ich fragte unwissend: „Nein! Was ist das denn?“ „Komm rüber ich zeig es dir!“

Ich rutschte jetzt zu Tom hinüber. Marco machte Platz und ging zu Hein, um mit diesem das gleiche zu praktizieren. „So, Maik. Jetzt kniest du dich über mich. Nun legst du deinen Kopf zwischen meine Beine, sodass jeder mit dem anderen so spielen kann.“ Ich befolgte seine Anweisungen und fragte ihn: „Ist es so richtig?“ Und er antwortete: „Ja, das ist perfekt!“ Das war für mich eine ganz neue Erfahrung und sehr erregend. Ich musste schon sehr kämpfen um mein Lustgefühl noch ein wenig hinauszuzögern. Ich sah, dass auch Tom sich mit dem sechsundachtzigjährigen, der für sein Alter doch noch relativ fit war, wunderbar vergnügte. Dann sagte Hein zu mir: „Jetzt möchte ich, das du mich liebst bevor du dich verausgabt hast, Maik!“ Ich rollte mich über das Bett zu Hein hinüber. Dieser hatte sich schon auf das Bett hingekniet. Das Hinterteil nach oben und die Beine etwas gespreizt. Ich kniete mich hinter ihn und streichelte mit beiden Händen über seinen Rücken und zwischen seinen Beinen. Während ich Hein glücklich machte, platzierten sich Tom und Marko neben uns hin und schauten unserem Treiben interessiert zu, sagten aber kein Wort sondern fingen an, auch an sich herum zu spielen. Als ich das sah wurde ich immer erregter und so kam es wie es musste... kommen, und wie.

Auch die beiden hatten ihren Spaß, bis zum Ende. Hein rief mir zu: „Maik, du warst großartig! Ich liebe dich!“ Ich entfernte mich von ihm. Er drehte sich um und gab mir einen Schmatzer auf meinen Mund. Oh, war ich so glücklich. Nie hätte ich so einen schönen Urlaub erwartet und jetzt war ich am Höhepunkt angelangt. Besser konnte es wohl nicht mehr kommen. Dann sagte Hein zu mir, so als ob er es geahnt hätte: „Hat dir der Abend bis jetzt gefallen, Maik?“ Und ich antwortete ihm: „Ja, er war absolut phantastisch!“ Was er ja auch wirklich war, und Hein antwortete mir: „Dann bin ich ja froh!“ Dann hörte ich Tom rufen: „So Leute, ich glaube jetzt müssen wir uns alle noch einmal im Pool waschen gehen!“ Wir standen also auf und machten uns wieder auf in Richtung Whirlpool.

Nach etwa zehn Minuten stiegen wir alle aus dem Pool aus, trockneten uns ab und begaben uns wieder nach draußen, um nachzusehen was dort so alles abging. Außerdem hatte ich Hunger und Durst, den ich stillen wollte. Liebe macht nun mal hungrig! Dann fragte ich Tom: „Gebt ihr solche Partys öfters?“ Und er sagte; „Ja, einmal im Monat sind wir dran. Wir treffen uns jeden zweiten Abend bei einem anderen Freund und lassen es krachen, wie du siehst.“ Ich scherzte und sagte zu ihm: „Ich glaube, ich wandere auch nach Gran Canaria aus!“ Marco wollte von mir wissen: „Bist du Frisör? Dann könnten wir dich einstellen!“ Leider konnte ich das nicht bestätigen und sagte ihm: „Nein, leider nicht, ich fahre nur Essen auf Rädern aus. Dabei habe ich auch Hein kennen gelernt.“

Tom gab mir eine ehrliche Antwort: „Damit kannst du allerdings hier kein Geld verdienen. Wenn du auswandern willst brauchst du eigentlich immer Geld. Am besten viel Geld. Als Ausländer bekommst du hier, genauso wie in Deutschland, kaum einen Job. Dann kommt noch das Problem mit der Sprache hinzu. Viele Deutsche wollen die Landessprache nicht lernen und das funktioniert nicht. Du kannst dich also nur selbständig machen. Die meisten versuchen es natürlich mit Kneipen oder Restaurants. Habt ihr All inklusive?“ „Ja!“, antwortete ich und Tom sagte weiter: „Genau das ist das Problem. Nachdem das Startkapital verbraten ist müssen viele wieder zurück. Die Leute essen und besaufen sich lieber fast kostenlos im Hotel als teure Cocktailpreise am Strand oder in den Kneipen zu bezahlen und wenn es funktioniert, dann haben diese überwiegend auch nur deutsche Gäste. Bei uns ist es mittlerweile, zum Glück etwas anderes, wir haben auch spanische Kunden, die auch zu uns kommen wenn mal Nebensaison ist und nicht so viele Touristen da sind. Dadurch können wir gut leben, wie du siehst, Maik.“ Wahrscheinlich hat er damit Recht, und so blieb mir nichts anderes übrig als ihm zu sagen: „Ja, ich verstehe das! So, jetzt muss ich aber erst einmal etwas trinken, ich habe einen ganz trockenen Mund!“ Alle drei antworteten mir, wie im Chor: „Ja, wir auch!“ Wir verließen das Schlafzimmer.

Als wir wieder im Wohnbereich ankamen, sah ich, dass alle sich jetzt ihrer Kleidung entledigt hatten und ich kam mir vor wie in einem Männer-FKK-Club. Einer der anwesenden sprach Tom und Marco an, die beide voraus gegangen waren: „Hola Tom, hola Marko, wo habt ihr euch solange herumgetrieben?“ „Wie haben uns nicht herumgetrieben. Wir haben es getrieben“, sagte Marko zu diesem Mann. Der spontan zu lachen begann. Die Orgie schien auch vorüber zu sein, den ich sah einige, wie sie sich nun auf den Couches und den Sesseln herum räkelten. Wieder andere standen zusammen und tranken Cocktails. Dann kam ein Kellner aus der Küche. Er trug ein Tablett voller Sangria Gläser, mit der rechten Hand, vor sich her. Ich wollte mir gerade ein Glas davon nehmen, als ich sah, dass er fast unbekleidet herum lief, nur eine rote Schleife versuchte seine Scham zu bedecken, was aber nicht ganz gelang. Ich musste mir das Lachen verkneifen, so lustig sah das aus. Ich nahm mir von dem Tablett ein Glas mit Sangria und ging an das Buffet, um einen Happen zu essen. Hein tat es mir nach. Ich sagte zu Hein: „Das sieht ja lecker aus“, und er antwortete mir: „Ja, das stimmt. Die beiden geben sich immer besondere Mühe um ihre Gäste zufrieden zu stellen.“

Mittlerweile war es schon Mitternacht geworden. Die ersten Gäste zogen sich an und verabschiedeten sich von Marko und Tom. Hein trat auf mich zu und sagte: „Maik, ich glaube, wir sollten jetzt auch gehen, ich bin Hundemüde“ „Ja. ich auch“, antwortete ich und musste dabei gähnen. Hein sagte: „Gut, ich werde Tom bitten uns ein Taxi zu rufen.“ Zehn Minuten später klingelte es an der Tür. Tom öffnete diese und rief melodiös zu uns: „Hein und Maik, euer Taxi ist da!“ Hein beantwortet dies mit einem ebenso melodiösen: „Jaaaa, wir kommen!“ Wir verabschiedeten uns von den restlichen Gästen und gingen zur Tür. Dort stand nun auch Marko. Hein sagte dann zu den beiden: „Das war ein grandioser Abend, wie in alten Zeiten!“ Und Tom sagte: „Ja, das war es wirklich, es hat uns auch Spaß gemacht. Sehen wir uns noch einmal bevor ihr abreist?“ Hein beantwortete die Frage: „Am Sonntag werde ich siebenundachtzig Jahre alt und wenn ihr möchtet würde ich meinen Geburtstag gern mit euch feiern. Wir könnten dann in einem guten Restaurant essen gehen und uns über die alten Zeiten unterhalten. Habt ihr Zeit und Lust dazu?“ Tom und Marko sahen sich an: „Ja gern, wir haben Sonntagabend noch nichts vor“, sagte Tom und Marko machte einen Vorschlag: „Hein, wenn du noch nicht weißt wo du hingehen willst, würde ich dir ein gutes Restaurant empfehlen. Das wird von einer deutschen Aussiedlerfamilie betrieben, ist auch im Yumbo, in der Nähe unseres Salons. Wir kennen die beiden sehr gut. Auch das Essen ist absolute Spitze. Wenn du willst könnte ich für uns einen Tisch reservieren.“ Hein war begeistert von Markos Vorschlag und antwortete ihm freudestrahlend: „Ja, Marko, das machen wir so! Du reservierst morgen den Tisch und wir sehen uns am Sonntag um zwanzig Uhr, bei euch vor dem Salon. Dann können wir gemeinsam dort hingehen.“ Marko gab Hein die Hand und sagte: „Gut abgemacht!“ Wir verabschiedeten uns ganz herzlich mit Händeschütteln, drücken und Küsschen auf die Wangen. Hein und ich stiegen in das Taxi ein. Tom und Marko winkten uns noch kurz hinterher und dann verschwanden wir in der Dunkelheit der Nacht.

Zwanzig Minuten später kamen wir vor dem Hotel an. Hein bezahlte noch den Taxifahrer und dann gingen wir gemeinsam auf unser Zimmer. Dort angekommen zog ich mir gleich die Kleidung von Leib und stand nur mit meinem roten Slip bekleidet vor Hein. Der umarmte mich, gab mir einen dicken Kuss auf meinen Mund, und ich sagte zu ihm: „Danke Hein, das war ein grandioser Tag für mich. Ich werde diesen niemals in meinem Leben vergessen - und dich, natürlich auch nicht. Ich genieße jede Stunde und ich habe es nicht bereut mit dir hier her zu reisen. Nochmals vielen, vielen Dank!“ Hein schaute mir in die Augen und wusste nicht was er sagen sollte, so sprachlos habe ich ihn selten gesehen. Er war so gerührt, dass ihm die Tränen in den Augen standen. Mit soviel Dankbarkeit eines jungen Menschen hatte er wohl nicht gerechnet.

Dann nahm ich die Gesprächsführung wieder in die Hand und sagte zu ihm: „So, jetzt gehe ich ins Bad und mache mich Bettfein“.Ich gab Hein auch noch einmal einen dicken Schmatzer auf seinen Mund. Ich wendete mich von ihm ab und ging in Richtung des Badezimmers. Ich sah, dass Hein sich auf das Bett setzte und sich auch seiner spärlichen Kleidung entledigte. Als ich einige Minuten später aus dem Bad heraus kam, saß Hein vollkommen unbekleidet auf der Bettkante und sagte befehlend zu mir: „Komm mal her zu mir!“ Ich trat auf ihn zu bis ich direkt vor ihm stand, dann nahm er seine Hände und zog mir meinen Slip herunter. Dann tat er etwas was ich jetzt nicht mehr vermutet hätte, und ich sagte zu ihm: „Hein, ich dachte du bist Hundemüde?“ Doch auf diese Frage reagierte Hein überhaupt nicht. Ich schloss meine Augen und lies es einfach geschehen. Nach wenigen Minuten hatte ich sichtlich jedwedes Zeit und Raumgefühl verloren. Natürlich kam es wie es kommen musste. Hein schaute zu mir auf und sagte mit einem verschmitzten Lächeln in seinem Gesicht: „Soooo, Maik, jetzt darfst du schlafen gehen. Ich komme auch gleich!“ Hein stand auf und ging in das Badezimmer. Währenddessen legte ich mich schon in mein Bett. Ich wollte noch wach bleiben bis er zurück kam, aber irgendwie schlief ich sofort ein.

Ich wurde am anderen Morgen als erster wach. Es war 8:25 Uhr. Obwohl das Zimmer mit lichtundurchlässigen Vorhängen zugezogen war, schienen doch schon die ersten Sonnenstrahlen an den Seitenrändern herein, und dadurch war es auch schon relativ hell im Zimmer. Ich schlich mich aus meinem Bett und ging in das Badezimmer. Dort entleerte ich zuerst meine Blase. Ich holte die Sprühdose mit meinem Rasierschaum und cremte mir mein Gesicht ein: „Jetzt noch schnell mit dem Rasierer die Barthaare abrasieren und dann kann der Tag kommen, ich bin bereit!“, sprach ich zu meinem Spiegelbild, das mir aber keine Antwort gab. Als ich mit meiner Morgentoilette fertig war, öffnete ich vorsichtig die Tür vom Badezimmer. Kaum hatte ich diese einen Spalt geöffnet, hörte ich schon die Stimme von Hein: „Du brauchst nicht leise zu sein, ich bin schon wach!“ Freudestrahlend gab ich ihm zur Antwort: „Guten Morgen, Hein, hast du gut geschlafen?“ Und er sagte mir: „Ja, wie ein Murmeltier. Als ich aus dem Bad kam legte ich mich in mein Bett, drehte mich zu dir um und flüsterte leise: ´Gute Nacht, Maik´, doch du hörtest das nicht mehr, warst schon in Traumhausen. Dann löschte ich das Licht und ich schlief auch gleich ein.“

Irgendwie hatte ich ein schlechtes Gewissen und wollte mich entschuldigen, so sagte ich zu ihm: „Das tut mir wirklich leid! Aber ich war so kaputt, das ich nicht mehr wach bleiben konnte.“ Aber Hein hatte zum Glück Verständnis und sagte: „Du musst dich dafür nicht Entschuldigen. Ich kenne das. So, jetzt gehe ich ins Bad und dann gehen wir frühstücken.“ Ich antwortete ihm: „Hein, ich muss dir noch etwas sagen!“ „Was denn?“ wollte Hein neugierig wissen. Und ich musste das einfach los werden: „Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt!“ Doch davon war er wohl nicht so begeistert, denn er gab mir zur Antwort. „Maik, es ist schön das zu hören, denke aber bitte daran das ich achtundfünfzig Jahre älter bin als du. Du könntest schon mein Enkelsohn sein. Die Wahrscheinlichkeit das ich früher sterben werde als du, ist nun mal gegeben. Und dann? Was wird dann sein? Dann bist du wieder allein und eine große Leere wird dann über dich kommen. Also verliebe dich lieber in einen jüngeren Menschen, mit dem du länger vereint sein kannst. Wenn sich jüngere Menschen sexuell auf ältere fixieren, so wie du auf mich, dann nennt man das in der Fachsprache übrigens; Gerontophilie.“ Zum Glück musste er mal Luft holen und ich nutzte diese Sekunde für meinen Einspruch. „Das ist mir egal wie das heißt, ich liebe dich trotzdem, Hein!“ Nach kurzer Bedenkzeit gab er mir zur Antwort: „Gut, dann liebst du mich eben. Aber ich muss dir ehrlich gestehen, dass ich dich auch sehr lieb habe. So, und nun Schluss damit, ich habe Hunger!“

Die Tage bis zu Heins Geburtstag verliefen eigentlich ohne nennenswerte Vorkommnisse. Der Tagesablauf war eigentlich immer gleich. Nach dem Frühstücken gingen wir an den FKK-Strand. Dann gab es Mittagessen. Nach dem Mittagsschläfchen kamen die Wellness-Anwendungen dran. Massagen, Sauna oder Schwimmen im Pool. Ich genoss diese wunderschöne Zeit und Hein ebenso Immer wieder gab er mir zu verstehen, dass es das letzte Mal sein wird das er auf dieser Insel ist, also wollte er jede Sekunde im Hier und Jetzt genießen, auch die täglichen Liebeleien mit mir. Leider sollte er mit seiner Ahnung recht behalten...

Endlich war der Sonntag da. Nach dem Aufwachen ging ich wieder zuerst in das Badezimmer. Hein schlief noch. Ich hatte mir eine Überraschung für meinen Hein ausgedacht. Ich wollte ihn so begrüßen, wie die Kellner auf der Party aussahen, mit einer roten Schleife. Die hatte ich mir von der Party mitgenommen, ein Kellner musste sie wohl verloren haben. Ich zog meine Schlafanzughose aus und band mir nun die Schleife um. Dann lugte ich aus dem Badezimmer hervor. Ich sah, dass Hein mittlerweile aufgewacht war, aber noch in seinem Bett lag. „Maik, bist du im Bad?“ hörte ich ihn rufen. „Jaaa!“ antwortete ich. Ich öffnete nun die Tür, ging auf sein Bett zu, beugte mich zu ihm hinunter und sagte freudestrahlend zu ihm: „Guten Morgen, liebes Geburtstagskind. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute für das kommende Lebensjahr und das wir noch viele solcher schönen Tage erleben können!“ Und dann gab ich ihm einen dicken Kuss auf seinen Mund, den Hein natürlich mit einem Zungenkuss erwiderte, und zu mir sagte: „Danke Maik! Du bist ein Schatz. Ist das mein Geburtstagsgeschenk?“ Er zeigte mit seinem Finger auf meine rote Schleife. „Ja“, sagte ich und erwartungsvoll sagte er: „Gut, dann öffne ich sie jetzt!“ Was er dann auch, mit einem Gefühl der Vorfreude tat. Ich kniete mich auf das Bett und setzte mich auf den Bauch von Hein. Doch in dieser Position konnte er noch nicht das machen was er eigentlich wollte. Also sagte er zu mir: Beuge dich mal über mich!“ Ich beugte mich nach vorne über seinen Kopf und stieß mich mit meinen Händen an der Wand ab.

Jetzt konnte Hein an seinem ausgepackten Geburtstagsgeschenk ausgiebig und nach Herzenslust spielen. Was er auch bis zum äußersten, nach allen Regeln verführerischer Liebeskunst tat. Ich wusste, er wollte sich von mir den süßen Nektar nach dem er sich sehnte holen. Eigentlich wusste ich nicht, wer heute Geburtstag hat. Hein oder ich. Eigentlich hätte ich ihn so verwöhnen müssen. Aber egal, es war ein wunderschöner Auftakt an diesem Morgen. Ich weiß nicht wieso, aber ich sah mit meinen geschlossenen Augen plötzlich ein Sternenmeer und die Freude daran lies mich aufschreien, gierig wie ein Kind das nach der Muttermilch schreit, wenn es Hunger hat. Im Zentrum meines Körpers war ein Vulkan ausgebrochen und die Lava verbrannte nun alles was ihr in die Quere kam.

Ich öffnete meine Augen um zu sehen, ob Hein noch unter mir lag oder ob ihn schon die Lava verbrannte. Ich sah in seine Augen und diese leuchteten heller als der Polarstern. Er sah unglaublich glücklich aus. Kein Wunder nach dem Trank meines jugendlichen Nektar. Er lag da so regungslos und starrte mich an. Ich dachte er wäre nicht mehr unter den Lebenden, doch dann sah ich das sich seine Lippen bewegten, er mir etwas sagen wollte und dann legte er los: „So ein geiles Geburtstagsgeschenk habe ich ja schon lange nicht mehr bekommen. Das war absolut grandios, Danke Maik!“ Ich antwortete ihm: „Schön, dann bin ich richtig froh, dass ich das richtige Geschenk ausgewählt habe.“ „Ja, das hast du, Maik. So, und nun gehe ich ins Bad und dann gehen wir gepflegt frühstücken. Mit Lachs und Sekt, wie sich das so gehört.“ Nach dem Frühstück verbrachten wir den Vormittag wieder am FKK Strand. Ich war mittlerweile schon richtig braun gebrannt. Mittags ging es wieder ab in unser Hotel. Mittagessen und Mittagsschläfchen waren ja schon obligatorisch geworden, so auch heute wieder. Am späten Nachmittag, nach dem Kaffeetrinken machten wir uns so langsam schick für den Abend.

Dann war es so weit. Das bestellte Taxi kam wieder pünktlich, was ja in Spanien nicht immer so üblich ist. Am Yumbo angekommen sah ich, dass Tom und Marko schon auf uns warteten. Ich begrüßte die beiden mit einem spanischen Gruß: „Hola Tom, hola Marko!“ Und Marko begrüßte uns mit den Worten: „Hola, amigos. Ihr beiden seht ja richtig schick aus.“ Hein erwiderte: „Ihr beiden aber auch. Hat das mit dem Tisch geklappt, Marko?“ Und Marko sagte ihm: „Ja, ich habe einen schönen Tisch bekommen.“ „Gut, dann lasst uns hineingehen“, sagte Hein. Dann liefen wir die etwa fünfzig Meter bis zum Restaurant. Um diese Zeit war mächtig was los. Es dröhnte von allen Seiten Musik und lautes Stimmengewirr verschiedenster Sprachen. Hier trafen sich alle, deutsche, Spanier, Engländer, Russen, Schweizer, Österreicher, Franzosen und wer weiß, wo die alle noch her kamen. Dann betraten wir gemeinsam das Esslokal und es war wirklich sehr ansprechend. Nach dem Essen verließen wir das Restaurant, und draußen wieder angelangt, sagte Hein zu Marko: „Marko, du hattest recht damit als du sagtest, dass das ein Spitzen Restaurant ist. Das Essen war wirklich große Klasse und preiswert noch dazu. Danke für den Tipp!“ Und Marko antwortete ihm: „Keine Ursache Hein. Habt ihr noch Lust auf einen Cocktail in einer Bar? Ich lade euch dazu ein.“ Hein schaute mich an und beantwortete die Frage, ohne die Antwort von mir abzuwarten, mit einem: „Ja, warum nicht. Es ist ja noch früh am Abend.“

Wir schlenderten einige Minuten durch das Einkaufszentrum und kamen an einer Bar an. Es war natürlich auch eine deutsche Aussiedlerfamilie. Tom betrat die Bar als erster, und sagte zu den beiden Inhabern: „Hallo Christa, hallo Lars, schön euch wieder mal zu sehen!“ Die beiden kamen hinter ihrem Tresen hervor und begrüßten Tom und Marko, mit Küsschen und Schulterdrücken. Christa sagte zu den beiden: „Schön euch beide wieder mal zu sehen. Kommt herein, euer Stammplatz ist noch frei.“ Marko drehte sich zu uns um und stellte uns vor: „Das sind übrigens zwei Freunde von uns. Sie kommen auch aus Deutschland und sind hier im Urlaub.“ „Dann seit auch herzlich willkommen bei uns“ sagte Lars, und er und seine Frau begrüßten uns mit einem Handschlag. Hein antwortete mit einem: „Danke, das ist sehr nett von euch!“ So gegen Mitternacht sagte Hein zu mir: „Ich glaube wir müssen langsam aufbrechen, ich bin schon sehr müde. Hein bat nun Christa: „Christa, kannst du uns bitte mal ein Taxi rufen!“ Sie sagte: „Na klar, das mach ich doch gern!“ Hein sagte dann zu Tom und Marko: „Also, ich möchte mich ganz herzlich bei euch beiden bedanken für den wunderschönen Abschluss diese Tages. Wir werden uns ja nun nicht mehr wiedersehen. In ein paar Tagen geht es wieder Richtung Heimat. Außerdem weiß ich ja auch nicht, ob ich gesundheitlich noch mal in der Lage bin so eine weite Reise anzutreten. Aus diesem Grund wünsche ich euch beiden schon jetzt alles Gute für eure gemeinsame Zukunft und das ihr immer gut zu tun habt. Also nochmal, alles, alles Gute für euch beide.“ Marko gab ihm dann zur Antwort: „Danke Hein, wir werden dich nie vergessen. Pass schön auf dich auf und bleib gesund, dann gibt es vielleicht doch noch einmal ein Wiedersehen!“ Aber Hein wusste zu diesem Zeitpunkt schon, das dies nicht mehr der Fall sein wird, sagte aber: „Ja, das werde ich tun!“ In diesem Moment, rief Christa uns zu: „Taxi ist da!“ „Gut! Wir müssen jetzt gehen“, sagte Hein mit einer wehmütigen Stimme. Ich dachte er bricht gleich in Tränen aus. Behielt aber doch die Fassung. Marko und Tom begleiteten uns noch bis zum Taxistand. Wir alle verabschiedeten uns voneinander mit Händeschütteln und Schulterdrücken. Hein und ich stiegen in das Taxi ein.

Im Hotel angekommen legten wir uns beide gleich ins Bett. Auf Sex hatten wir keine Lust mehr. Aber ein „Gute Nacht Kuss“ musste noch sein, dann schliefen wir selig zufrieden ein. Auch die längste Reise geht einmal vorbei. Der Tag war nun auch bei Hein und mir gekommen. Wir packten unsere Koffer. Verliesen das Hotel und warteten vor der Tür auf den Shuttlebus, der uns zum Flughafen bringen sollte. Der kam relativ pünktlich und ab ging es. Nach dem Check-in, stiegen wir in den Flieger Richtung Heimat. Hein war auch sichtlich froh darüber, endlich wieder nach Hause zu kommen. Der Flug verlief reibungslos und wir kamen wieder wohlbehalten am Flughafen in Hamburg an. Dort erwartete uns schon der Herr von der Shuttlebus-Firma, der uns auch hergebracht hatte. Die Autobahn war zu nachtschlafender Zeit relativ leer und so kamen wir zügig zu Hause an. Zuerst fuhren wir zu Heins Wohnung. Ich trug noch den Koffer in seine Wohnung, und sagte zu ihm: „Mein lieber Hein, da dieser schöne Urlaub nun vorbei ist, möchte ich mich noch einmal für die schönen Tage mit dir bedanken!“ Er unterbrach mich mit den Worten: „Ist schon gut, keine lange Rede, der Fahrer wartet noch vor der Tür! Für mich war es auch sehr schön und ich danke dir ebenso dafür. Kommst du am Montag wieder zu mir, Maik?“ „Ja, am Montag beginnt der Alltag auch wieder für mich“, antwortete ich ihm, und er sagte zu mir: „Gut, dann komm doch einfach, wenn du Lust und Zeit hast, nachmittags zum Kaffee zu mir. Ich lade dich ganz herzlich dazu ein.“ Ich sagte natürlich sofort zu: „Gut, abgemacht! Dann bin ich um 16.00 Uhr hier. Aber zuvor bringe ich dir noch kurz das Essen. So und nun wünsche ich dir eine Gute Nacht, Hein!“ „Ich dir auch, Maik!“ Wir gaben uns noch schnell ein Abschiedsküsschen auf den Mund, und ich sagte: „Danke! Bis Montag, Hein!“ „Ja, bis Montag, Maik.“ Ich drehte mich um und lief die Stufen hinab. Hein winkte mir noch kurz hinterher und ich winkte zurück. Dann wurde ich auch nach Hause gefahren. Nach der langen Reise war ich todmüde und ging auch sofort in mein Bett. Ich konnte aber noch nicht gleich einschlafen, da ich immer wieder an die wunderschönen Tage mit Hein denken musste. Irgendwann in der Nacht war es aber doch so weit... und die Augen fielen mir zu.

An diesem Sonntagmorgen, hatte ich mir meinen Wecker nicht gestellt. Ich wachte auf und es war 10:30 Uhr. Ich traute meinen Augen nicht als ich die Zahl las. Da meine Blase voll war musste ich aufstehen und zur Toilette gehen. Die Uhr dort bestätigte mir dies auch. Nach meiner Morgentoilette machte ich mir erst einmal einen starken Kaffee, auf dem Weg zur Küche stolperte ich noch über meinen Koffer, den ich dort abgestellt hatte. Ein Fluch kam über meine Lippen, da ich mir meinen rechten Fuß dabei weh getan hatte. Man soll ja auch nicht Barfuß durch die Wohnung laufen, dachte ich mir. Also holte ich meine Hausschuhe herbei. Nach meiner Frühstückpause begann ich damit meinen Koffer auszuräumen, meine dreckige Wäsche zu waschen und mich wieder auf das Leben hier einzustellen. Das ist Echt krass und kein Spaß.

 

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