Einen Moment...
 

Se­ni­o­ren­stolz

oder

Von der Liebe zu alten Männern

- Ein schwules Tagebuch -

 

Kapitel 13

Kurt

Mein Problem ist seit langem, dass ich zwar einige Saunen kenne, in denen man wunderbaren Sex mit älteren Männern haben kann, dass ich aber oft zu Hause bin, und meine Bedürfnisse dort nicht ausleben kann. Kurz entschlossen habe ich vor einiger Zeit (wieder mal) ein Inserat aufgegeben, das sich an möglichst stark gebaute väterliche Männer zwischen 65 und 85 Jahren richtete. Ich bekam Zuschriften, aber es stellte sich in den meisten Fällen heraus, dass der Mann entweder zu jung oder zu wenig bestückt oder zu weit weg oder sonst was war.

Schließlich aber – es war im letzten Sommer – schrieb mir jemand aus der näheren Umgebung, dass er glaube, dass er derjenige sein den ich suchte. Er beschrieb sich knapp als „bi, 180 groß, 80 kg, 65 Jahre, Schwanz 19x5, wichsen, lecken blasen, ficken“. Es dauerte ein paar Tage, bis ich den Herrn anrufen konnte. Wie enttäuscht war ich, als ich hörte, es sei etwas dazwischen gekommen und es bestünde kein Interesse mehr. Ich war gelinde gesagt frustriert. Es war nur einem Zufall zu verdanken, dass ich die E-Mail nicht sofort danach gelöscht habe.

Ich hatte an diesem Punkt eigentlich aufgegeben. Der Zufall wollte es, dass ich nach Wochen nochmal eine E-Mail schrieb, um zu sagen, dass ich auch dann gerne zu Diensten bereit wäre, wenn kein Interesse an mir persönlich bestünde. Nach ca. zwei Wochen kam eine Antwort, die lautete, dass der Adressat grade erst wieder von einem Auslandsaufenthalt zurückgekommen sei und sich mit mir treffen wolle. Ich war darüber sehr erfreut und meldete mich alsbald zurück. Wir machten innerhalb von kurzer Zeit ein Treffen aus. Der Herr beschrieb sich. Ich beschrieb mich. Oh, war das alles aufregend.

Es war ein schöner Tag im Spätsommer. Ich reiste mit dem Bus an einen vereinbarten Ort. Dort erwartete mich ein schlanker ältere Herr, ca. 10 cm größer als ich, wie besprochen, angetan mit einer weißen Sommerhose und einer hellen Windjacke vor seinem Auto. Wir stiegen ein. Jetzt konnte ich ihn genauer betrachten. Ein Mann von bestimmt 73 Jahren mit vielen Falten im Gesicht, einer leicht knolligen Nase, einem grauen Bart und wenig Haaren auf dem Kopf. Mir gefiel alles an ihm, vor allem seine schönen kräftigen braunen Hände, mit denen er jetzt den Wagen in Richtung seiner Wohnung steuerte. Er hieß Kurt E. Wir unterhielten uns, er fragte ziemlich bald, was ich beruflich mache und ich gab ihm zunächst vorsichtig Auskunft.

Er erzählte ein bisschen von sich, aber auch nicht viel mehr als dass er Pensionist sei und allein in einer Wohnung lebe. Es war klar, dass man sich zuerst mal beschnuppert wollte. Mir gefiel er aber vom Alter und von der maskulinen Erscheinung her sehr gut, und ich war von Anfang an drauf gespannt, ihn nackt zu sehen.

In der Wohnung angekommen bot er mir zunächst Platz an und setzte sich zu mir. Wir tranken etwas und unterhielten uns. Er sagte mir, er sei verheiratet und hätte drei erwachsene Kinder, würde aber seit über fünf Jahren getrennt von der Frau leben. Außerdem hätte er eine Freundin in Portugal, die er eben besucht hätte, und die auch gelegentlich länger bei ihm wäre. Er sagte, er rauche nicht und tränke ganz mäßig. Ich wollte das Gespräch in die mir wichtige Bahn lenken. Darum sagte ich, dass er von allen Leidenschaften aber doch sicher die Leidenschaft für den Sex nicht entsprechend eingeschränkt zu haben schien. Das bejahte er enthusiastisch.

Mir gab es Mut, meine Hand auf seinen Oberschenkel zu legen und ihn langsam zu massieren. Dann fuhr ich über seine Brust und den Bauch. Nachdem kein Widerstand kam, knöpfte ich Kurt das Hemd auf und konnte so seinen Körper sehen, der obwohl er sonst grau war von einem dunklen Pelz besetzt war. Jetzt war alles klar. Kurt fing an, seinen Gürtel zu lockern. Ich machte auch meine Hose auf. Im Nu waren wir aus den Hosen und Unterhosen. Was ich sah begeisterte mich sofort. Kurt hatte einen großen noch schlaffen Schwanz und einen schweren weichen Hodensack mit zwei Eiern bald so groß wie Hühnereier. Ich jubelte vor Freude!

Nach ein paar explorativen Streichelbewegungen bat ich ihn, sich auf dem Sofa zurückzulehnen, und nahm den Schwanz in den Mund. Kurt zitterte schon vor Erregung. Durch mein Saugen richtete sich sein Glied bald zur vollen Größe auf. Er hatte mich nicht angeschwindelt. Ich hatte alsbald einen außergewöhnlich großen Ständer im Mund. Mein eigener Schwanz stand selbstverständlich wie ein Soldat. Kurt nahm ihn in den Mund. Ich war aber so erregt, dass ich ihn bald um eine Pause bitten musste, denn ich wäre sofort gekommen.

Statt es soweit kommt zu lassen, stellte er sich nun vor das Sofa, auf dem ich lag. So konnte ich ihn in seiner ganzen Größe bewundern. Obwohl er einen Ständer hatte, baumelten seine Hoden weit an den Schenkeln herunter, ein Anblick, der mich unglaublich erregt. Ich lutsche ihm den Schwanz und fuhr dann herunter, um ihn am Sack zu lecken und einen Hoden nach dem anderen in den Mund zu nehmen. Ich kriegt einen davon gerade noch ins Maul, wunderschöne schwere Eier in einem kostbaren Beutel von weicher Haut. Ich saugte ihm abwechselnd einen der Hoden, während Kurt sich langsam dabei wichste. Er stöhnte laut vor Lust. Dann steckte er mir seine Kanone in den Mund und fickte mich regelrecht. Ich musste aufpassen, dass er mir nicht so tief in den Schlund fuhr, dass der Brechreiz ausgelöst wurde. Bei der Größe seines Gliedes war das nicht einfach.

Jetzt legte ich mich auf den Boden und zog ihn über mich. Kurt begriff sofort und kniete sich in 69er Stellung über mich. Vor mir baumelte nun seine verschwenderische männliche Pracht. Ich konnte seine Eier nach Herzenslust zuzeln. Dann stieß er mir seinen Hengstschwanz so ins Maul, dass ich nur noch japsen konnte. Während der ganzen Zeit röhrten wir beide wie brünstige Bullen. Keiner von uns dachte mehr dran, dass man uns in der Nachbarwohnung vielleicht hören könnte. Kurt meinte zwischen seinen Stößen, die alte Frau nebenan würde wohl nicht mehr viel mitkriegen. Ich musste mich stark zusammenreißen, nicht schon ohne seine Berührung loszuspritzen. Bei ihm dauerte es länger. Ich bat ihn, das Spiel in die Länge zu ziehen.

Wir standen auf, um Wasser zu trinken, das auf dem Wohnzimmertisch stand. Als ich aber sein erregtes Glied herum-schaukeln sah, war ich schon bald wieder dran, um ihn zärtlich zu blasen und saugen. Auch Kurt fing bald wieder bei mir an. Er hörte nicht auf mich und leckte mich gegen meine Warnung weiter. Da passierte es, und ich spritzte meine Fontäne ab, viel zu früh. Aber ich konnte der Erregung nicht mehr Stand halten.

Normalerweise kann ich dann nicht mehr weiterblasen. Aber dieser Mann war so einmalig, dass ich jetzt alles daransetzte, ihn zum Orgasmus zu bringen. Kurt legte sich auf den Boden, ich kroch über ihn. Ich fellationierte ihn heftig, in den Pausen wichste er sich, dass die Eier in ihrem weichen Sack nur so hin und her flogen. Immer wieder lutschte ich ihn dazwischen und sog heftig an dem Glied. Schließlich stöhnte Kurt laut auf und spritzte seinen Samen ab, um dann erschöpft auf dem Boden zusammenzusinken. Wir lagen eine Weile umschlungen. Er war von dem Erlebten ganz benommen und meinte, er habe sein „Gehirn herausgevögelt“.

Nach einer Weile holte ich Papier, um Kurt abzutrocknen. Als er sich schließlich erhob, sah ich sein vom Blasen immer noch stark erregtes Gehänge in voller Pracht herunterbaumeln. Ein unwahrscheinlich geiles Bild von einem gerade befriedigten reifen Mann, wie ich es so noch nie gesehen habe! Bald schlüpften wir in unsere Hosen und setzten uns auf die Couch. Kurt bot mir einen Schluck Whiskey an und Mineralwasser. Wir unterhielten uns über Themen, die nichts aber auch gar nichts mit dem zu tun hatten, was sich gerade vorher abgespielt hatte. Für mich wurde es allmählich Zeit für die Heimreise.

Kurt ging auf die Toilette, um Wasser zu lassen. Es dauerte eine ganze Weile. Die Vorstellung von seinem Schwanz hatte mich schon wieder im Griff. Obwohl es für mich Zeit war, aufzubrechen, konnte ich nicht umhin, als er zurückkam, Kurt nochmal die Hose aufzumachen, seinen Schwanz herauszuholen und ihn nochmal zu blasen. Er genoss es sichtlich, seinen Dicken so verwöhnt zu sehen, selbst wenn er nach der kurzen Zeit nicht mehr zum Stehen kam. So verpackte ich das edle Stück wieder und wir verließen die Wohnung. Kurt fuhr mich zurück in den nächsten Ort, wo ich alsbald einen Bus zurück besteigen konnte.

Was ein wunderbarer Mann! Ich schrieb ihm von zu Hause, wie sehr ich von seiner verschwenderischen Männlichkeit fasziniert war, und wie sehr ich mir eine baldige Wiederholung unseres Treffens wünsche. Selbstverständlich trafen wir uns bald wieder. Kurt sagte mir, dass er noch nie so schön und hingebungsvoll wie von mir geblasen worden wäre. Männer wissen halt was Männern gut tut. Ich höre das immer wieder. Jedenfalls hat sich der Kontakt stark intensiviert. Wenn wir uns mal zwei Wochen nicht gesehen haben, hat Kurt Sehnsucht nach mir und bittet mich, seinen Hengstschwanz wieder zu verwöhnen.

Einmal war ich mit dem Auto in seiner Nähe und rief in an, um zu sehen, ob er da wäre. Er war da. Als ich eintraf, war mein alter Freund frisch geduscht und in einen Bademantel gehüllt. Er stellte sich erwartungsfroh vor mich hin. Wir umarmten und drückten uns. Ich fuhr an seiner Vorderseite herunter und fühlte schon, wie sich sein Glied unter dem Mantel regte. Momente ungeheurer Vorfreude für beide. Die Erwartung des Traums, der in wenigen Sekunden Wirklichkeit wird: Die Erfüllung der körperlichen Liebe!

Ich öffnete langsam den Gürtel seines Bademantels und schob den Stoff zur Seite, so dass ich das riesige Glied und den gewaltigen Sack sehen und ertasten konnte. Ich spielte ein wenig damit. Dann war ich schon auf den Knien und hatte den ganzen großväterlichen Schwengel im Mund. Kurt stöhnte auf vor Geilheit, und Lustschauer rannen durch seinen Körper. Jetzt ließ er sich auf seinem Großvatersessel nieder. Ich kniete vor dem Sessel und er legte seine Unterschenkel auf meine Schultern. Durch seine gespreizten Schenkel hatte ich guten Zugang zu seinem Ständer und auch zu seinem Sack, der schwer dazwischen herunterbaumelte. Kurt gab sich mir in dieser völlig entspannten Haltung ausgiebig hin, wobei er sich ab und zu auch selber langsam wichste, wenn ich seine Eier im Mund hatte und daran saugte.

Nach einer langen Phase des Spiels kniete ich mich auf die Armlehnen des Sessels und gab meinem Freund meinen Schwanz zum lecken. Bald musste ich das aber wieder abbrechen, denn ich war die ganze Zeit kurz vor dem Orgasmus. Das Spiel mit Kurt ist für mich so erregend, dass ich schon ohne Berührung fast am Rande des Abspritzens bin.

Kurt hatte Sekt in Gläser gefüllt, aus denen wir bei meinem Eintreffen einen Schluck genommen hatten. Als er aus den Sessel aufstand und sein halbsteifer Schwengel vor mir wippte, nahm ich ein Glas und tauchte seinen Schwanz in das prickelnde Nass, das ich ihm dann genüsslich ableckte. Danach ließen wir uns auf die Bettdecke, die Kurt auf den Boden gelegt hatte, nieder und zwar in der Lage, die er jetzt schon als eine meiner Lieblingsstellungen kannte, nämlich ich liege auf dem Rücken und er kniet verkehrt herum über mir, so dass sein Gehänge direkt vor mein Gesicht kommt. Dabei sehe ich Schwanz und Hoden in voller Pracht vor mir und kann sie nach Herzenslust küssen und saugen. Er kann dabei ebenfalls meinen Schwanz lecken. Außerdem kann er nach seinem Lieblingsrhythmus mit dem Glied zustoßen. Kurts Stöße wurden immer stärker. Er drückte mir seinen Knüppel tief in den Schlund und spritzte dann so ab, dass ich fast keine Luft mehr bekam.

Kurt erzählte mit, dass er seine Freundin meistens von hinten fickt und dabei, wenn er in die Erregung kommt, mit seinem Riesenglied gegen ihre Gebärmutter stößt. Andererseits sei seine Freundin sehr glücklich über seinen Hängesack, denn die Eier schlügen beim Ficken so gegen sie, dass sie davon nicht nur vaginale sondern auch weitere Freuden habe. Mein schönstes Geschenk wäre es, den beiden zu dienen, wenn sie ficken. Ich wäre ein Lustknabe, der ihm das Glied leckt bis er in sie einfährt, um dann, während er sie fickt, seinen Sack zu lecken. Ich stelle mir auch vor, dass die Frau sich von einem ficken lässt, während sie den andern bläst. Leider kann man ihr so etwas aber nicht vermitteln, wie Kurt fest meint.

Kurts Freundin wohnt manchmal länger bei ihm. Das hat für mich zur Folge, dass ich meinen Liebling lange nicht sehen kann. Ich muss also wieder öfter eine der Herrensaunen der Umgebung aufsuchen. Auch das hat seine Reize. In einer Sauna treffe ich immer wieder meinen alten Freund

Werner G. Er wurde dieser Tage 87! Die Sexualität des mehrfachen Vaters, Großvaters, und Urgroßvaters lebt immer noch. Er hat einen der schönsten Schwänze, an die ich mich erinnern kann, sehr dick und mit einer wunderschönen großen Eichel bestückt. Wenn wir zusammenliegen und uns gegenseitig blasen, bin ich immer am Rande des Orgasmus. Ich sauge und zuzel Werners Glied bis er zu stöhnen anfängt und mir dann ankündigt, dass es ihm bald käme. Natürlich dauert das bei einem hochbetagten Mann ziemlich lange. Ich merke es aber immer, wenn er in die heiße Phase eintritt. Dann fängt Werner leicht zu stoßen an und steigert die Stöße, bis er mich regelrecht in den Mund fickt. Sein lautes Stöhnen erregt andere Männer, die vor der Türe der Kabine stehen und lauschen bzw. über die Kabinenwand zusehen.

Wenn ich Werners lauten Stöhnen höre, kommt er meist auch schon in meinen Mund. Ich nehme jeden kostbaren Tropfen von diesem wunderbaren Mann. Wir kennen keine Scham und keine Hemmung. Alles an ihm ist einfach perfekt, sauber, schön, einladend. Unser Verkehr ist die pure Hingabe. Wenn Werner abgespritzt hat und müde ist, kuscheln wir uns zusammen und unterhalten uns noch lange freundschaftlich, bis wir dann die Dusche aufsuchen, um unsere vom Schweiß und Sperma klebrigen Körper zu waschen.

Als ich neulich in der Sauna wieder ein solches Liebeserlebnis mit Werner hatte, befand sich auch Rudolf, der ehemalige Skilehrer, dort. Nachdem ich mit Werner fertig war und er sich auf den Heimweg machte, folgte ich ihm in den Umkleideraum, um ihm zum Abschied seinen Freudenspender zu küssen und zu lecken. Kurz danach fand ich Rudolf im Dampfbad. Wir tasteten nacheinander. Er hatte trotz seines Alters – Rudolf ist mittlerweile bestimmt 75, wenn nicht drüber - einen prallen Ständer. Eventuell nimmt er Viagra, denn so einen Dauerständer sieht man bei Leuten dieses Alters normalerweise nicht. Schnell gingen wir aus dem Dampfbad in das Liebeslabyrinth mit den Kabinen.

Er stellte sich in eine Ecke und ich kniete nieder, um seinen Bombenschwengel zu lecken. Rudolf stöhnte auf und sagte „Ah, du machst das gut. Ja mach weiter!“ Er erzählte mir, dass er wegen einer Prostataoperation nicht mehr abspritzen könne, dass er aber weiterhin zum Orgasmus käme. Wie gut für uns! Bald verschwanden wir in einer Kabine, wo er sich ausstrecken konnte und ich seinen Kolben richtig verwöhnen konnte.

Rudolf erzählte, während ich ihn blies, von seinen Besuchen in Swinger-Clubs und seinen Erlebnisse mit verschiedenen Frauen, die er dort lieben kann. Sein dicker praller Schwengel ließ keinen Zweifel darüber aufkommen, dass er jeder Frau auch jetzt noch die größten Liebeswonnen bereiten konnte. Obwohl ich erst vor einer halben Stunde mit Werner einen Bombenorgasmus hatte, war ich jetzt durch seine Erzählungen und das Blasen so erregt, dass ich mich schon wieder einer weiteren Erfüllung nahe sah.

Rudolf ist ein geiler Bock mit einer starken visuellen Neigung. Er schaut anderen gerne beim Ficken zu. Jetzt sagte er, er wolle sich hinstellen, um zusehen zu können, wie ich ihn blase. Er stellte sich vor die Liege, auf der ich ausgestreckt war und den Kopf runterhängen ließ. So konnte ich ihn schön blasen, während er von oben alles genau sah. Ich wichste mich dabei und es dauerte nicht lange, bis ich wirklich in Fahrt kam. Rudolf feuerte mich an und im Nu spritzte ich wieder einen heißen Strahl aus meinem Schwanz. Es war mal wieder ein göttlicher Nachmittag.