Einen Moment...
GaySexTotal

Se­ni­o­ren­stolz

oder

Von der Liebe zu alten Männern

- Ein schwules Tagebuch -

 

Kapitel 2

Weitere Ent­wick­lung

Zu dieser Zeit gab es in Deutschland den Zivildienst. Irgendwann einmal musste ich in einem Altenheim zum Zivildienst antreten. Dort herrschte ein reger Sexualbetrieb mit den Krankenschwestern, von denen einige wohl enorm geil waren. Mich interessierten allerdings einige der Insassen viel stärker. Von einem alten Herrn, der geistig leicht verwirrt war, wusste ich, dass er außergewöhnlich bestückt war. Ich sah einmal zu, wie man ihn wusch. Er hatte einen großen schlappen Schwanz und einen beeindruckenden lang herunterbaumelnden Hodensack.

Eines Nachts hatte ich Nachtdienst und konnte vor Überraschungen sicher sein. Ich ging zu dem ca. 85-jährigen Patienten und holte ihn unter dem Vorwand aus dem Bett, ihn waschen zu müssen. Er folgte mir in den Waschraum, ich zog ihm das Nachthemd aus und wusch seine Genitalien. Dann nahm ich den Schwanz in den Mund und fing an, ihn zu saugen. Ich fragte, ob ihm das gut tue und er bejahte es. So fuhr ich fort. Ich leckte ihm die Hoden und nahm sie in den Mund. Sie waren so groß, dass ich es kaum einen hineinzubringen schaffte. Es war das erste Mal, dass ich einen Mann so verwöhnte, und dazu einen, der genau meinem Ideal entsprach. Und es war für mich ein grandioses Erlebnis, die Virilität eines alten Mannes zu erleben, der leicht mein Großvater hätte sein können. Das Glied wurde durch mein Lecken und Blasen halb steif und hätte einem kleinen Esel zu Ehren gereicht. Nach einer Weile der lustvollen Beschäftigung führte ich den alten Herrn wieder in sein Bett.

In meinem Zimmer angekommen, hatte ich sofort einen Riesenerguss. Der Mann beflügelte meine Phantasie. Ich malte mir aus, in wie viele Frauen er in seinem langen Leben mit diesem Mannswerkzeug eingefahren ist, und wie er sie zum Jubeln gebracht hat, wenn er bis zum Sack drin war, wie sein mächtiger Sack an den Arsch der Frau geschlagen haben musste, wenn er zustieß. Bis heute bin ich voller Bewunderung für diesen längst verstorbenen Mann. So unbedeutend und hilflos er als Insasse des Altenheims auch war, seine Männlichkeit war ungebrochen, und alle, die seine Bestückung sahen, wussten, wie verschwenderisch der Herrgott ihn bedacht hatte. Ich bin sicher, dass manche anderen Männer, die eine reine Hetero-Identität hatten, beim Anblick dieses Greises neidisch wurden und u.U. in Bezug auf ihre Wünsche ins Schwanken kamen.

Während meines Studiums kam ich auf dem Bahnhof der Großstadt, in der ich war, im Pissoir mit einem alten Herrn in Kontakt, der sich in Stundenhotels von Strichjungen bedienen ließ. Sein Glied war klein und schlapp. Ich wäre aus Neugier mit ihm gegangen, aber er hat wohl gemerkt, dass ich keine Erfahrung hatte. So ließ er mich wieder gehen. Auch mit anderen hat es in dieser Zeit nicht geklappt, vor allem wohl deshalb nicht, weil ich – und das hält bis heute an – sehr wählerisch bin. Ein Mann muss mein Typ sein. Was ist aber mein Typ? Er sollte ein Vater bzw. noch eher ein Großvater sein, sehr maskulin, gerne klein und schlank, lebhaften Augen in einem markanten faltigen Gesicht, einer ausgeprägten Nase, möglichst großen Ohren und Händen. Diese deuten mir an, dass er stark bestückt ist. Ich brauche keinen potenten Sexhengst, der auch mit 80 noch die volle Erektion hat, aber ich brauche einen virilen Mann, der über einen dicken Penis mit einer schönen runden Eichel verfügt, und der einen ausgeprägten Hodensack zwischen den Schenkeln baumeln hat. Mit dieser Lustausstattung kann er mich ins größte Glück bringen, - und ich ihn! Ich werde weiter unten davon erzählen, dass es neben diesem Glücksfall auch noch weitere Konstellationen gibt und in meinem Leben gegeben hat, die nicht minder sind.

Ein solcher Fall entstand, als ich das erste Mal mit einem Mann tatsächlich zusammenkam, um Liebe zu machen. Es war an einem heißen Sommerabend auf einer Toilette. Ein schöner, etwas zu kräftiger 60er war beim Wichsen und verständigte sich mit mir per Blick, nachdem er meinen Ständer gesehen hat. Wir fuhren in einen Wald und suchten ein ruhiges Plätzchen, wo man sich gegenseitig blasen konnte. Der Mann, er hieß Roland, hatte einen gewaltigen Hodensack, aber ein sehr kleines und sehr steifes Glied. Ich traf ihn später immer wieder mal auf demselben Pissoir. Nachdem er Vertrauen geschöpft hatte, nahm er mich in seine Junggesellenwohnung mit. Ich ließ die Hosen herunter und setzte mich auf den Klodeckel. Er kniete vor mir, um meinen Schwengel nach Herzenslust zu saugen. Roland fragte, ob ich es gerne hätte, ihm in den Mund zu ejakulieren. Selbstverständlich war mir das ein Vergnügen und ich spritzte ihm die schönsten Ladungen hinein. Er wichste sich dabei und kam – offensichtlich durch meinen Ständer stark erregt – ziemlich schnell zum Orgasmus. Ich muss dem interessierten Leser hier mitteilen, dass ich selber einen schönen eher kurzen (ca. 16 cm) aber dicken (fast 5 cm Durchmesser) Schwanz mit einer breiten runden Eichel habe. Für dieses Glied wurde ich, obwohl es eher durchschnittlich ist, oft gelobt, u.a. auch von Frauen, und ich kann sagen, dass ich bis heute in meinem 65. Lebensjahr, stets Freude und Glück damit spenden kann.

Es gab weitere geile Erlebnisse aus dieser Epoche, zu der ich ca. 26 Jahre alt war. Einmal sprach mich ein alter Mann an, der mich im Auto sitzen sah und fragte, ob ich ihn nach Hause fahren könne. Ich hatte ihn aber schon mehrmals im Pissoir bemerkt und gesehen, dass er scharf auf Schwänze war. Im Auto sprach ich ihn direkt darauf an, worauf er mir sofort den Hosenlatz öffnete und meinen Schweif raus holte. Schon während der Fahrt lutschte er mich. In der Nähe seiner Wohnung auf dem Lande hielt ich an und führte ihn in der Dunkelheit auf eine Wiese. Er kniete devot vor mir und ich fickte ihn lange und hart in seinen gierigen Schlund. Er war voller Dankbarkeit dafür und empfing überglücklich meine Samenwelle. Froh verabschiedeten wir uns. Ich bedauere es, ihn nicht wieder getroffen zu haben. Er ganz bestimmt auch.

Ein anderes Mal traf ich im Pissoir einen alten Mann mit einer Gehbehinderung. Er hatte einen Stock dabei und spielte mit seinem Glied, das nicht sehr groß war, mir aber gefiel. Wir gingen hinter den Zaun einer nahen Baustelle und ich kniete vor ihm. Er war sehr erregt und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Bevor er aber zum Spritzen kam, hörten wir Geräusche und mussten abbrechen. Es tat mir leid.

 

In­halts­ver­zeich­nis

Inhalt | Vorwort | Beginn | Entwicklung | Interludium I | Maurice | Benjamin | Erich | Interludium II | Siegfried | Waldemar | Gernot | Herrensauna | Werner | Dick | Paris | Kurt | Epilog | Autor