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Se­ni­o­ren­stolz

oder

Von der Liebe zu alten Männern

- Ein schwules Tagebuch -

 

Kapitel 10

Werner

Mit diesem Herrn, Werner G., hatte ich einen Freund gewonnen, mit dem eine herzliche Verbindung bis heute anhält. Mittlerweile ist Werner schon 87 Jahre alt, und wir sehen uns immer wieder in der Herrensauna, die er jede Woche an festen Tagen aufsucht. Als wir uns kennenlernten, hat Werner, der ein tüchtiger Handwerker ist, noch in einer Malerwerkstatt mitgearbeitet und wohnte die Woche über in einer Unterkunft bei dem Malermeister. Da ich damals in der nahen Stadt eine sturmfreie Bude hatte, kam es bald dazu, dass wir uns telefonisch verständigten und ich eines Abends so gegen 18 Uhr meinen Wagen vor die Werkstatt fuhr und auf Werner wartete, der alsbald mit einem schönen weißen Hemd und einer dunklen Hose angetan erschien. Wir fuhren die ca. 14 km zu meiner Wohnung.

Dort angekommen umarmten wir uns erst einmal und ich fing an, Werner langsam zu entkleiden. Es war herrlich, seine männliche Brust mit den dunklen und silbernen Haaren zu spüren. Ich leckte die Nippel seiner Brust und küsste seine schönen großen Ohren. Dabei nahm ich die Ohren auch in den Mund, saugte daran und leckte sie. So konnte Werner einen Vorgeschmack von dem bekommen, was ihn in Kürze an weiteren Körperstellen erwarten würde.

Der alte Mann öffnete sich alsbald die Hose und ließ sie herunter. Ich streifte die Unterhose herunter und hatte sein wunderbares Gehänge vor mir: Ein fleischiger dicker Schwanz mit einer ausgeprägten wohlgeformten Eichel, die von einer weichen und sehr faltigen dunklen Vorhaut halb überdeckt war, darunter ein Sack mit Hoden so groß wie mittlere Hühnereier. Ich sank vor Werner in die Knie. Was für ein schöner viriler Mann! Er hatte alles, was ich mir wünschen konnte. Natürlich fing ich sofort an, sein Glied zu küssen und den haarigen Sack zu lecken. Die Vorhaut war weich und geschmeidig wie feinstes Leder. Werner rollte sie nach hinten, um seine stolze große Eichel in aller Pracht zu zeigen. Ich lutschte sie und nahm das Glied, das jetzt immer größer wurde, ganz in den Mund.

Es war herrlich, so vor diesem vorzüglichen Mann auf den Knien zu liegen. Seine großen warmen Hände streichelten dankbar meinen Kopf und hielten ihn fest, wobei Werner sein Glied immer begehrlicher und fordernder in meinen Schlund einfahren ließ. Ich sah zu ihm auf. Werners Gesicht mit den halb geschlossenen Lidern und den halboffenen Mund, aus dem sanftes Stöhnen drang, signalisierten mir den Grad der Lust, den ihm mein sanftes Saugen bescherte. Immer wieder fuhr ich nach unten und nahm einen der Hoden in den Mund. Mein Partner liebte dieses Spiel und er wichste sich dabei den Schwanz langsam, um ihn mir dann alsbald wieder zu Weiterblasen zu geben. Ich stellte mir dabei vor, dass Werner mit seinem in diesem Sack entstandenen Samen Kinder gezeugt hat. Ebenso stellte ich mir den Erfahrungsreichtum vor, den dieser alte Mann in der Liebe hatte, und wie oft sein Organ im Leben schon geschlechtliche Freuden gespendet hat.

Als ich merkte, dass Werner vom Stehen ermüdete, geleitete ich ihn zum Bett. Ich küsste ihn und legte mich dann in 69er Stellung neben ihn. Werner nahm nun auch meinen Schwanz in den Mund. Er blies ausgezeichnet. Ich war so erregt von ihm und seinem Anblick, dass ich ihn bitten musste, mich nur ganz sanft zu lutschen. Andernfalls wäre es mir sofort gekommen. Mein innigster Wunsch war es aber, Werner durch ein langes Liebesspiel zu einem schönen Höhepunkt zu führen und dann mit ihm zu kommen. Jetzt schlüpfte ich zwischen seine behaarten Männerschenkel und nahm den Schwengel tief in den Mund.

Werner entspannte sich im Liegen und konnte es nun voll genießen. Er bestimmte nun selber den Rhythmus. Alsbald stieß er mir seinen Pfahl wie beim Ficken in den Mund, lustvoll und bis zu den Eiern. Ich genoss das Geschick des erfahrenen Liebhabers in vollen Zügen und befand mich wie in einem Rausch immer an der Kippe zur Explosion. Werner leckte leicht an meinem Schwanz und an den Eiern, und schon erschauerte ich. Er brauchte etwas stärkeres. So stieß er mich immer rascher und heißer. Dann rief er: „Mir kommt’s!“ und ich wichste ihn feurig, bis der Samen heraussprang. Werners Orgasmus erregte mich so, dass ich nur noch drei Züge brauchte, um selber eine große Fontäne abzufeuern.

Wir lagen uns beglückt in den Armen und ließen die Wogen der Erregung abklingen. Werner lächelte mich dankbar an und sagte: „Ich danke Dir! Es war sooo schön“ Und ich küsste ihn und dankte ihm für seine Hingabe. Dann standen wir auf, wuschen uns und zogen uns an. Ich machte ein bisschen Brotzeit zurecht, und alsbald saß ich mit Werner bei einem Glas Wein am Tisch. Wir plauderten wie zwei gewöhnliche Männer am Tisch und ließen es uns schmecken. Was für ein wunderbarer Mann! Was für ein wunderbarer und beglückender Abend! Ich brachte Werner nach einer Weile wieder zu seinem Wohnplatz bei dem Malermeister. Wir verabschiedeten uns dezent und stellten sicher, dass wir uns bald wieder treffen würden.

Mit Werner verbindet mich bis heute eine herzliche Freundschaft. Er ist jede Woche zweimal in der Herrensauna, in der er viele Kontakte hat und sich auch noch mit 87 sexuell immer weiter aktiv halten kann. Ein Mann von einer solchen maskulinen Attraktivität und Schönheit findet auch im hohen Alter immer Verehrer, die glücklich sind, mit ihm spielen zu dürfen. Jedes mal, wenn ich ihn dort antreffe, lieben wir uns in einer der Kabinen. Da ich weiß, dass Werner sich nie ficken lässt und garantiert gesund ist, lasse ich ihn in meinen Mund spritzen. Ich liebe es, wenn sein dicker Schwengel langsam immer fester wird und mir schließlich auf dem Höhepunkt sein Bestes gibt.

Alles an ihm ist reine Wonne: Seine großen braunen Hände, seine behaarte Brust, seine schönen Ohren, die ich ihm ablecke, sein guter Geruch, der urwüchsig natürliche Geschmack seines Samens. Bevor sich Werner vor dem Abschied umkleidet, gehe ich mit ihm zu seinem Spind. Dann bewundere ich nochmal sein Gehänge, das vom Blasen noch erregt ist, die runzlige weiche Vorhaut halb zurückgerollt über die dicke dunkle Eichel. Ich nehme ihn dann nochmal liebevoll in den Mund und spiele damit, bis er das göttliche Spielzeug schließlich in der Hose verschwinden lässt.

Werner hat viele weitere Liebhaber, mit denen er sich zum Sex in eine Kabine zurückzieht, auch wenn ich in der Sauna bin. Mit macht das überhaupt nichts aus. Es freut mich im Gegenteil zu beobachten, was dieser Mann in seinem hohen Alter immer noch für eine Wirkung auf andere Männer hat. Es freut mich auch, zu sehen, dass es mehr als genug jüngere Männer gibt, die sich einen Vater oder Großvater zum Freund wünschen. Werner ist, wie er mir sagte, mittlerweile auch zweifacher Urgroßvater. Da er weiß, wie sehr ich auf ihn stehe, kommt er immer sofort und als allererstes auf mich zu. Wenn er mich sieht, wird er schon erregt und bekommt Lust auf den Verkehr. Meistens gehen wir gar nicht in die Sauna sondern legen uns gleich nach dem Duschen in eine der Kabinen, um die Liebe und den Sex zu feiern.

In der Sauna, in der ich mit Werner verkehre, habe ich natürlich auch andere Liebeserlebnisse, manchmal auch mehrmals mit denselben Männern, wenn sie mir gefallen. Eines davon war nicht so gut. Ein sehr alter Mann, ein wunderschöner Greis mit einer ordentlichen Bestückung, erregte meine Lust, aber er war an nichts aber auch gar nichts interessiert. Vielleicht hatte er sich in diese Sauna verirrt? Als er sich schließlich in den Umkleideraum begab, um sich zum Gehen fertig zu machen, konnte ich nicht anders als ihm zu folgen und ihn zu bitten, mich an seinem Schwanz saugen zu lassen. Er wehrte zunächst ab, aber gab dann doch meinem geilen Drängen nach. Dummerweise kam aber dann jemand in den Raum und ich musste abbrechen. Sonst hätte ich diesen Mann bestimmt davon überzeugt, dass er mit mir die tollste Lust erleben kann. Die Chance war vertan.

Mit einem anderen fuhr ich besser. Hier handelte es sich um einen Mann von ca. 70 Jahren, einem wunderschönen maskulinen Exemplar, sehr gut aussehend, und mit einem Riesenschwanz ausgestattet. Er lag irgendwann mal neben mir auch einer Liege und wichste sich. Ich signalisierte ihm, mir in eine Kabine zu folgen, und er folgte sofort. Dort angelangt, stellte er sich hin, um in der Nachbarkabine zwei Männern beim Analverkehr zu beobachten. Das erregte ihn wohl sehr. Dabei gab er mir seinen dicken Superschwanz, den ich ihm dabei nach Herzenslust saugen konnte. Er ging vor Lust leicht in die Knie und stieß wunderschön wie ein Hengst zu. Als er zu erregt wurde, bat er mich, zu pausieren. Er wollte nicht gleich spritzen sondern die Liebe noch länger genießen.

Während des Blasens hatte er mir erzählt, dass er mit seiner Frau in die Stadt gekommen sei, um einzukaufen. Er habe die Frau dann alleine losgeschickt, so dass er sich derweilen zwei Stunden mit Sex entspannen konnte. Männersex war ihm vertraut, aber er hatte auch eine Freundin, mit der ab und zu in einen Swingerclub fuhr, um dort mit möglichst vielen Frauen Verkehr zu haben. Ich fand das sehr erregend. Ich stehe auf solche Männer. Später beobachtete ich in der Sauna, dass sich ihm ein älterer passiver Mann zum Analverkehr anbot. Ich sah, wie mein Liebhaber von vorhin, sein Schwert an seinem Hintern rieb und dann mit diesem Mann in einer Kabine verschwand. Leider konnte ich ihnen nicht zusehen, aber als er wieder aus der Kabine zurückkam, hatte er noch einen mächtigen Ständer, der sich erst allmählich senkte. Er sagte mir, dass er diesen Mann mit einem Kondom gefickt hat. Ein toller Mann und wirklicher Hengst.

Ich traf ihn mittlerweile nochmal. Es war schon etwas später am Nachmittag. Als er mich wieder erkannte, war er freudig erregt, musste mir aber sagen, dass er schon von einem anderen durch Blasen zum Erguss gebracht worden ist. Dennoch war er bereit, mit mir nochmal in eine Kabine zu gehen. Er lag hingestreckt und ich konnte seinen Schwengel nach Herzenslust blasen. Er wurde im Nu wieder riesengroß. Rudolf – so heißt der tolle Mann - hätte mich gerne gefickt, wenn ich ihn gelassen hätte. So konnte er mir nur sagen, dass ich besser blasen würde als jede Frau, die er hatte. Und das waren nicht wenige.

Rudolf war nämlich früher Skilehrer. Während ich seinen Schwanz mit Lutschen und Saugen zum Kochen brachte, erzählte er mir, dass er in seinen jüngeren Jahren oft drei Frauen an einem Tag gefickt habe, und dass sie bei ihm quasi Schlange gestanden seien. Was für ein Missverständnis, bei Rudolf mit 70 Jahren NICHT mehr Schlange zu stehen! Ich musste an diesem Nachmittag nicht sehr lange darauf warten, auch bei seiner zweiten Runde noch eine große Ladung Samen übers Gesicht gespritzt zu bekommen. Rudolf war mit seinen 70 potenter als ich mit 60. Ein absolut glückliches Naturtalent, und dabei von einem wahrhaft blendenden Aussehen, was ich anschließend bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken nochmal genau feststellen konnte. Jede Frau, jeder Mann, der mit ihm Sex hatte, musste von diesem maskulinen älteren geilen Hengst begeistert sein. Ich hoffe, Rudolf wieder zu treffen. Und er weiß, dass ich ihn glücklich machen kann.

Eine weitere glückliche Begegnung in dieser Sauna fand statt, als ich einmal allein auf der Holzbank lag, um zu schwitzen und plötzlich – es war schon etwas später – die Tür aufging und ein kräftiger älterer Herr hereinkam. Dieser Herr ließ sich direkt neben mir nieder und streckte sich aus. Ich sah sogleich, dass er nicht nur von der Erscheinung her mein Typ sondern auch unten herum fabelhaft gebaut war. Dicker Schwanz, schöne glatte Eichel, und ein riesiger Hodensack. Was konnte ich mir schöneres wünschen? Und das Beste war, dass er meinen Blick gleich richtig deutete und daraufhin ziemlich schnell nach meinem Schwanz griff. Natürlich machte auch ich mich sogleich an sein kräftiges Gehänge und spielte damit.

Der Mann sagte mir, dass er 76 Jahre alt sei, und ich gestand ihm, dass er mich irrsinnig erregte. In kürzester Zeit waren wir uns einig, dass wir eine Kabine aufsuchen mussten. Er war bereit, sich meinen Wünschen anzupassen, aber ich merkte auch, dass er sich beim Sex gerne zusehen lassen wollte. Nachdem er in die Kabine gekrochen war und noch auf allen Vieren war, spielte ich von hinten an seinem schweren Sack. Er reckte den Arsch hoch. Ich fragte ihn, was er am liebsten hätte, und vernahm, dass ihn das Arschlecken am geilsten machen würde.

Das Gespräch wurde von einem anderen Herrn mitgehört, der uns gefolgt war, als er merkte, dass sich hier Aktion anbahnte. Ich sagte meinem Liebhaber, dass ich ihm den Gefallen nicht tun könne, und dass ich ihn aber sehr gerne in 69er Stellung blasen würde. Also kniete er sich verkehrt herum über mich und ich nahm seinen Schwengel, der jetzt schon voll erregt und super dick war, in den Mund. Sein gewaltiger Sack überlappte meine Nase, so dass ich kaum Luft bekam. Die Hoden waren so groß, dass ich keinen in den Mund gebracht hätte, - größer als Hühnereier der Klasse A! Wir fingen mit dem Liebesspiel bei offener Kabinentür an. Das schönste war nun, dass sich, wie ich bemerken konnte, der andere ältere Herr sehr angenehm in das Spiel einmischte.

Mein Liebhaber kniete breitbeinig über mir und stopfte mir das gierige Maul. Dabei hatte er selbstverständlich die Arschbacken weit gespreizt und das Loch lag ungeschützt. Alsbald merkte ich, dass der andere alte Herr etwas Gleitmittel genommen hatte und ihm damit mit dem Finger ins Loch fuhr. Am Stöhnen konnte ich hören, wie gut das ankam. Das Stöhnen steigerte ich aber weiter, als der zweite Liebesdiener den Anus meines Partners zu lecken anfing und mit der Zunge in das Loch eindrang.

Was musste das für eine Freude sein, geblasen und gleichzeitig am After geleckt zu werden! Ich hätte bei dieser Behandlung schon nach drei Minuten jegliche Kontrolle verloren und abgespritzt. Das Wunderbare an alten Herren ist jedoch, dass sie sich viel länger lieben lassen können, bevor sie zum Finale kommen als die jungen. So war es auch hier. Wir trieben es zu dritt mit aller Hingabe und steigerten die Lust von Mal zu Mal. Ich wichste ihn ab und zu und leckte ihm die Eier, um sogleich wieder seinen Ständer zu empfangen, den er jetzt kräftig und immer rhythmischer in mein Maul hineinstieß. Hinten wurde schmatzend geleckt und gekitzelt.

Nach einer langen Zeit des Stoßens und Leckens befahl mein Liebhaber „Nicht aufhören! Schneller! Macht weiter!“ Er kam jetzt an den Rand des Höhepunkts. Ich saugte, was ich konnte. Als er zu zucken begann, molk ich ihn heftig mit der Hand und ein heißer mächtiger Lavastrom schoss mir aus dem Schwengel direkt ins Gesicht. Ich habe selten so einen virilen Orgasmus bei einem Mann dieses Alters erlebt. Er spritzte mehrere Fontänen ab, die mich mit Vehemenz im Gesicht trafen, bevor er sich erschöpft zur Seite fallen ließ. Ich schwamm im Samen. Es bedurfte nur einer kleinen Berührung bei mir und schon spritzte ich ebenfalls, was ich nur konnte. Es war hinreißend! Eines der schönsten Liebeserlebnisse! Wir gingen alle drei unter die Dusche, wuschen den Nektar ab, mit dem man hunderte von Frauen hätte schwängern können, und ließen uns dann auf einer Liege nieder. Ich lobte meinen Seniorenhengst und sprach ihm meine höchste Bewunderung aus. Leider habe ich ihn seitdem nicht wieder getroffen. Er sagte mir, er lebe in England und sei nur gelegentlich mal in der alten Heimat. Auch das war eine Begegnung, der ich sehr lange hinterherfantasierte.

 

In­halts­ver­zeich­nis

Inhalt | Vorwort | Beginn | Entwicklung | Interludium I | Maurice | Benjamin | Erich | Interludium II | Siegfried | Waldemar | Gernot | Herrensauna | Werner | Dick | Paris | Kurt | Epilog | Autor
 

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