Zum Amt durch Bettvorlieben
homo.net Info vom 8. Mai 2025
von Webmaster Jan
Boris Palmer (51), der Oberbürgermeister von Tübingen, ist der wohl bekannteste und zugleich umstrittenste Kommunalpolitiker Deutschlands. Er lässt sich weder vorschreiben was er sagt, noch wie er es sagt. Woke Zeitgenossen halten ihn deshalb für einen Rassisten oder Nazi. Für sie reicht ein Wort aus, um einen Menschen zu beurteilen.
Eignung, Befähigung und fachliche Leistung haben in Deutschland Verfassungsrang, wenn es um die Besetzung öffentlicher Ämter geht. Artikel 33 Absatz 2 des Grundgesetzes (GG) ist in dieser Hinsicht eindeutig: „Jeder Deutsche hat nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte“.
Es gibt in Deutschland eine Bewegung, die Eignung, Befähigung und fachliche Leistung durch Bettvorlieben, Opferstatus und Hautfarbe ersetzen will. Boris Palmer bringt dies auf den Punkt: „Öffentliche Ämter nicht mehr für alte weiße Männer, sondern für homosexuelle Frauen mit Diskriminierungserfahrungen“. Darauf läuft die ganze Identitätspolitik letztlich hinaus.
Besser kann man das nicht zusammenfassen, selbst wenn hier seine Wortwahl nicht vollständig geglückt ist. Denn Homosexualität wird zwar inzwischen in einigen wenigen Ämtern geduldet, ein Karrierevorteil ist sie bislang nicht.
Wärmstens zu empfehlen:
https://my-homo.net/news/Der_Palmer_Komplex.html
Nichts erklärt den Absturz der Grünen und den katastrophalen Zustand des ganzen Landes besser. Denn wenn wir unsere besten Politiker wegen eines falschen Wortes in die Wüste schicken, bleiben uns Politiker ohne Eignung, Befähigung und fachliche Leistung.
Die Tübinger wissen das. Deshalb wählen sie den inzwischen parteilosen Boris Palmer auch ohne die Grünen weiterhin zu ihrem Oberbürgermeister.
Vorbild Tübingen
Jan
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